Die 12 beeindruckensten Berge dieser Welt, die du gesehen haben musst!

Die 12 beeindruckensten Berge dieser Welt, die du gesehen haben musst!

Von riesigen Gipfeln, deren Besteigung tagelang andauert, bis hin zu bizarr geformten und malerischen Klippen – Bergen fällt es leicht, uns Reisende ins Staunen zu versetzen. Nicht viel lässt sich mit dem Glücksgefühl vergleichen, wenn du einen Gipfel erreichst und voller Ehrfurcht von oben auf die Welt blickst. Wenn du genau davon träumst, haben wir eine gute Nachricht: Wir haben die schönsten Berge der Welt zusammengetragen und Tipps gesammelt, wie du sie besuchen kannst, um schon bald dein eigenes Abenteuer auf den Spitzen dieser Welt zu erleben!

1. Matterhorn, Schweiz/Italien

Dieser Alpenriese befindet sich an der Grenze zwischen der Schweiz und Italien. Mit 4478 Metern ist er zwar nicht so hoch wie der berühmte Mont Blanc (4810 Meter), aber seine markante Pyramidenform macht ihn zum Aushängeschild der Alpen – ganz zu schweigen von seiner Lage mit Blick auf den Skiort Zermatt.

Das Matterhorn wurde zum ersten Mal im Jahr 1865 vom Briten Edward Whymper erklommen. Dieser Triumph war jedoch bittersüß, da vier seiner sieben Bergkameraden während des Abstiegs stürzten.

Heute bezwingen jährlich mehr als 2000 kühne Bergsteiger den Gipfel. Wenn du entschlossen bist, zu ihnen zu gehören, ist der Hörnliweg die beste Route – versuche dafür am besten im Sommer dein Glück. Unterschätze die Tour allerdings nicht, hör auf deinen Führer und vergewissere dich, dass du bestens ausgerüstet bist, Steigeisen und Co. inklusive! Alternativ kannst du auch mit der Seilbahn von Zermatt nach Rothorn fahren, um die atemberaubende Aussicht ohne Aufstieg zu genießen.

beautiful mountains - Matterhorn Switzerland/Italy 

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2. Denali, USA

Der Denali ist der höchste Gipfel in ganz Nordamerika. Schroff und schneebedeckt hebt er sich in Alaska über 6190 Meter aus den kahlen Tälern des Nationalparks Denali vom Meeresspiegel ab. Vermutlich ist er dir eher als Mount McKinley bekannt – er wurde 2016 nach vielen Jahrzehnten der Kontroverse offiziell in Denali umbenannt, wie er von den Natives seit langem genannt wird.

Der Gipfel ist von der Denali-Park-Road aus zu sehen, die sich auf etwa 150 Kilometern erstreckt. Obwohl die Temperaturen frostig sind, hast du im Winter wahrscheinlich die beste Sicht auf den Denali, weil der Himmel in dieser Zeit weniger bewölkt ist. Im Sommer kannst du den ersten 24 Kilometern der Straße entlang fahren und an den Zwischenstationen Halt machen, um ab Kilometer Neun einen Postkarten ähnlichen Blick auf den Berg zu erhaschen. Halte auch Ausschau nach Grizzlybären!

Um dem Denali noch näher zu kommen, kannst du auch die Tour- oder Transit Busse im Nationalpark verwenden. Der Kantishna Experience Tour Bus stoppt beim „Reflection Pond”, einem riesigen Gewässer, in dem sich der Berg perfekt spiegelt. Nur erfahrene Kletterer sollten es wagen, den schwindelerregenden Denali zu erklimmen. Solltest du einer von ihnen sein, ist die West-Buttress-Route die beliebteste für den Aufstieg.

beautiful mountains - denali usa

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3. Kirkjufell, Island

Der seltsam kegelförmige Kirkjufell – auch „Kirchenberg“ genannt – wird oft als die meist fotografierte Sehenswürdigkeit Islands bezeichnet – und das aus gutem Grund. Der gelb grüne Berg befindet sich mitsamt dem hübschen Wasserfall Kirkjufellsfoss und mehreren Sandstränden auf der Halbinsel Snæfellsnes in Westisland. Er ist so eindrucksvoll, dass er sogar einen Cameo-Auftritt in der siebten Staffel von Game of Thrones hatte.

Parke in der kleinen Küstenstadt Grundarfjörður und folge dem eineinhalbstündigen Wanderweg zum Gipfel des Kirkjufell. Die Route ist steil und das Gelände anspruchsvoll, begehe sie also am besten mit einem Führer, falls du nicht so viel Erfahrung im Bergsteigen hast. Solltest du nicht ganz schwindelfrei sein, gibt es allerdings auch einen Panorama-Wanderweg rund um den Gipfel.

Plane deine Reise für Herbst oder Winter, um mit etwas Glück die berühmten Nordlichter über dem Berg tanzen zu sehen.

beautiful mountains - Kirkjufell, Iceland

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4. Tafelberg, Südafrika

Der Tafelberg, einer der berühmtesten Gipfel der Welt, wacht auf 1085 Metern über die südafrikanische Stadt Kapstadt. Er für seine unverwechselbare Hochebene sowie für seine vielfältige Tierwelt bekannt. Halte Ausschau nach afrikanischen Tierarten, wie zum Beispiel Klippschliefer, niedliche pelzige Säugetiere, die ein bisschen wie Erdmännchen aussehen, die etwas zu dick geraten sind.

Du wusstest es vielleicht noch nicht, aber der Tafelberg gehört zu den ältesten Gipfeln der Welt – er ist nämlich mehr als 200 Millionen Jahre alt. Der erste aufgezeichnete Aufstieg fand übrigens im frühen 16. Jahrhundert durch einen portugiesischen Forscher namens António de Saldanha statt. Heutzutage bringt eine Seilbahn stündlich in nur fünf Minuten um die 800 Menschen auf den Gipfel des Tafelberges. Um Zeit zu sparen, solltest du die Tickets im Voraus buchen – auf diese Weise hast du mehr Zeit, die Aussicht auf Kapstadt zu genießen. Wenn du aber lieber den langen Weg bevorzugst, folge einfach dem Zickzack-Wanderweg namens Platteklip Gorge, der je nach Fitness-Level zwischen zwei und drei Stunden beanspruchen kann.

Im Sommer (November bis Februar), wenn die Bedingungen trocken und sonnig sind, ist die beste Zeit für einen Besuch.

beautiful mountains - Table Mountain South Africa

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5. Vinicunca, Peru

Perus rosa- und gelb gestreifter Vinicunca – liebevoll „Rainbow Mountain“ genannt – könnte auch zu einem anderen Planeten gehören. Tatsächlich ist er aber Teil der peruanischen Anden – hier auf der Erde! Der Berg, der seine Farben mineralischen Ablagerungen zu verdanken hat, befindet sich drei bis vier Stunden südöstlich von Cusco, einer hübschen Stadt voller spanischer Kolonialbauten.

Den Gipfel des Vinicunca erreichst du auf einem anspruchsvollen Sechs-Tage-Marsch über den Ausangate-Trek. Teile der Wanderung liegen mehr als 4800 Meter über dem Meeresspiegel, was eine echte Herausforderung sein kann – trink also viel Wasser, gönn dir regelmäßige Pausen und nimm ausreichend Paracetamol mit. Der außergewöhnliche Ausblick und die relativ ruhige Atmosphäre der Route sind es aber wert – insbesondere im Vergleich mit dem Inca-Trail nach Machu Picchu, der mittlerweile ziemlich voll werden kann.

Von April bis November, also in den peruanischen Wintermonaten, sind die Bedingungen am besten und trockensten.

beautiful mountains - Vinicunca Peru

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6. Fuji, Japan

Der Fuji ist der höchste Berg in Japan. Mit seinen beeindruckenden 3775 Metern ist er am hübschesten anzusehen, wenn sein Gipfel mit einer großzügigen Schneekappe versehen ist. Der Fuji hat auch eine große kulturelle Bedeutung: Lange Zeit wurde er als heilig angesehen und zog Pilgerer aus buddhistischen, shintoistischen und anderen Glaubensrichtungen an. Er ist allerdings recht scheu und verschwindet gerne hinter den Wolken. Sei jedoch geduldig, denn es lohnt sich.

Wahrscheinlich willst du diesem Berg so nahe wie möglich kommen, allerdings ist er auf der Ferne definitiv am schönsten anzuschauen. Bei gutem Wetter kannst du ihn sogar von einigen Hochhäusern in Tokyo aus sehen – die kostenlose Aussichtsplattform auf dem Bunkyo-Civic-Center bietet das beste Panorama. Wenn du dich für die Wanderung auf den Fuji entscheidest, kannst du eine von vier Routen wählen. Der Yoshida-Trail ist die beliebteste Wahl und Busse bringen dich direkt von Tokio zum Start des Weges.

beautiful mountains - mount fuji

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7. Aoraki/Mount Cook, Neuseeland

Neuseeland ist bekannt für seine atemberaubende Landschaft – sein höchster Berg wird dich also nicht enttäuschen. Dieser befindet sich in den Südalpen Neuseelands, misst 3700 Meter und spiegelt sich in mehreren Gletscherseen zu seinen Füßen.

Europäische Siedler haben ihn Mount Cook getauft, während er von den Natives seit jeher Aoraki genannt wird – benannt nach einem jungen Charakter aus einer Maori-Legende. Heute ist er unter beiden Namen bekannt.

Genieße die schöne Aussicht zu Fuß oder per Mountainbike auf einem der zehn alpinen Wanderwegen, die vom nahe gelegenen Mount Cook Village aus starten. Wenn du allerdings erfahren genug bist, kannst du auch den Aufstieg probieren. Und zwar am besten im Sommer (Dezember bis Februar), wo dich ein lokaler Führer auf deinem Weg begleiten kann. Caroline Hut ist ein beliebter Ort als Ausgangsbasis. Wenn du ein wenig Spielraum in deinem Budget hast, kannst du den Gipfel auch per Hubschrauber-Tour erkunden.

beautiful mountains - Aoraki/Mount Cook, New Zealand

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8. Mount Everest, Nepal/Tibet

Der Mount Everest darf natürlich auf keiner Liste der tollsten Gipfel fehlen. Als Mutter aller Berge befindet sich ihr Gipfel auf sagenhaften 8848 Metern inmitten des Himalaya-Gebirges an der Grenze zwischen Nepal und Tibet. Der Berg wurde nach dem gefeierten britischen Vermesser Sir George Everest benannt, obwohl er zuvor bereits zwei Namen hatte: Chomolungma auf der tibetischen Seite und Sagarmatha in Nepal. Der erste bestätigte Aufstieg auf den Gipfel des Everest fand 1953 statt – und zwar durch die nepalesisch-indischen sowie britischen Bergsteiger Sherpa Tenzing und Edmund Hillary. Viele andere Kletterer haben zuvor ihr Glück versucht, sind allerdings bei ihrem Besteigungsversuch umgekommen.

Den Everest zu bezwingen ist ein extrem anspruchsvolles und kostspieliges Unterfangen, und dennoch versuchen jedes Jahrs aufs Neue hunderte von Abenteuern ihr Glück. Die meisten davon machen sich in der Kleinstadt Lukla in Nepal auf, nachdem sie von Kathmandu gekommen sind. Von hier aus soll die Wanderung zum Everest Base Camp etwa zehn Tage dauern. Wenn sich das alles etwas zu extrem für dich anhört, folge dem kürzeren und etwas leichter zu bewältigenden Trek nach Namche Bazaar, einem atemberaubenden Bergdorf mit tollem Blick auf den Everest.

beautiful mountains - Mount Everest, Nepal/Tibet

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9. Kilimanjaro, Tansania, Afrika

Ein weiterer Berg auf der Spitze jeder Bucketlist ist der Kilimanjaro, welcher sich im Nordosten Tansanias mitten im gleichnamigen Nationalpark befindet. Das „Dach Afrikas“ ist ein passender Spitzname für diesen Berg, der an seinem höchsten Punkt beeindruckende 5895 Meter hoch ist.

Der Kilimanjaro ist eigentlich ein Vulkan, der aus drei Gipfeln besteht. Allerdings können wir dich beruhigen, denn er ist ruhend – und das schon ziemlich lange, da der letzte Ausbruch vor etwa 360.000 Jahren stattfand.

Wenn du davon träumst, auf dem Gipfel des Kilimanjaros zu stehen, solltest du deine Reise zwischen Januar und März oder von Juni bis Oktober planen. Die anderen Monate des Jahres bringen eine dicke Wolkendecke, Regen und Schnee mit sich. Die meisten Wanderer haben die Marangu-Route im Visier: Auf dieser musst du mit einer sechstägigen Wanderung über felsiges Gelände rechnen. Ausruhen kannst du dich auf Berghütten entlang des Weges. Wenn du dich allerdings damit zufrieden geben kannst, den Gipfel aus der Ferne zu sehen, ist die tansanische Stadt Moshi ein großartiger Aussichtspunkt.

beautiful mountains - Kilimanjaro, Tanzania, Africa

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10. Cradle Mountain, Tasmanien, Australien

Mit 1545 Metern ist der Cradle Mountain zwar nicht der höchste Berg Australiens, allerdings macht er mit seiner Schönheit mehr als wett, was ihm an Größe fehlt. In Kombination mit dem saphirfarbenen Dove Lake ist die zerklüftete Felswand des Berges ein ziemlich beeindruckender Anblick. Er dominiert den Cradle-Mountain-Lake-St.-Clair-Nationalpark, der im Winter schneebedeckt ist und im Sommer aus üppigen Gras und Wald besteht. Bei Ausgrabungen in der Umgebung des Berges wurden einige Stätten von Ureinwohnern entdeckt, allerdings war der englische Landvermesser Joseph Fossey derjenige, der dem Cradle Mountain wegen seiner kurvigen Form seinen Namen verpasst hat.

Heute ist er eine von Tasmaniens beliebtesten Touristenattraktionen und liegt etwa eineinhalb Stunden von der süßen Stadt Devonport entfernt. Im Nationalpark gibt es Wanderungen für alle Levels, egal ob Anfänger oder Berg-Experte. Sie alle belohnen dich mit einem unglaublichen Blick auf den Cradle Mountain – zusätzlich triffst du auf dem Weg auf Gletscherseen, dichte Wälder und den einen oder anderen Wasserfall. Der sechs Kilometer lange Dove-Lake-Circuit ist jedermanns Favorit. Auf diesem kommst du von Dove Lake aus in etwa sechs bis acht Stunden zum Gipfel und wieder zurück. Mach dich bereit, auf dem Weg über ein paar knifflige Felsbrocken zu klettern.

Die Aussicht auf den Berg ist sowohl im Winter als auch im Sommer majestätisch, allerdings ist der Aufstieg im Sommer – also von November bis April – ratsamer, da in diesem Zeitraum die Bedingungen einigermaßen vorhersehbar sind.

beautiful mountains - Cradle Mountain, Tasmania, Australia

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11. Huangshan (der gelbe Berg), China

Der Huangshan-Berg wird seinem Spitznamen durchaus gerecht – er ist nämlich als „der schönste Berg Chinas“ bekannt. Er wirkt fast so, als wäre er direkt dem Film Avatar entsprungen, und seine riesigen Felsformationen, die von einer permanenten Nebelschicht umgeben sind, machen ihn noch mysteriöser. Den Namen „Gelber Berg“ hat er unter der Tang-Dynastie im Jahr 747 erhalten. Seitdem hat sein atemberaubender Anblick viele Künstler inspiriert, vor allem jene, die sich dem Shan-Shui-Malstil mit seinen Landschaftsbildern verschrieben haben. Und auch heute noch beeindruckt der Huangshan mit seiner Schönheit unzählige Besucher.

Um ihn selbst zu bestaunen, musst du von Huangshan City in Chinas Anhui-Provinz anreisen. Am besten fliegst du dorthin oder nimmst die fünfstündige Fahrt von Shanghai auf dich. Einmal angekommen, ist der Berg ziemlich einfach zu erkunden. Drei Seilbahnen bringen dich zum Gipfel und die vielen Steinstufen, die sich um den Berg winden, machen auch die Wanderung recht einfach (wenn auch etwas anstrengend für deine Wadenmuskulatur).

Der Huangshan kann das ganze Jahr über erklommen werden, allerdings ist die Hauptsaison von April bis Oktober. In der Nebensaison ist es herrlich ruhig, allerdings finden zu dieser Zeit so einige Wartungsarbeiten statt.

beautiful mountains - Mount Huangshan (Yellow Mountain), China

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12. Castle Mountain, Kanada

Der Banff Nationalpark in Kanada ist das Zuhause vieler Gipfel, allerdings ist der Castle Mountain mit Abstand der einzigartigste. Wie er zu seinem Namen kam, ist leicht zu sehen: Der Berg ähnelt einer Festung mit Türmchen, die über den Fichten und Tannen der kanadischen Rockies thront.

Fahre nach Castle Junction, wo sich der Banff-Windermere-Highway und der Trans-Canada-Highway im Nationalpark treffen. Von genau hier aus hast du einen herrlichen Blick auf den Berg, vor allem im frühen Morgenlicht. Danach führt dich der 6,4 Kilometer lange Castle-Mountain-Lookout-Trail ab Castle Junction zu einem tollen Aussichtspunkt am Gipfel, von wo aus du den Blick quer über den Park schweifen lassen kannst.

Versuche dein Bergsteiger-Glück im Frühling, Sommer oder Herbst, um rutschige Winterbedingungen zu vermeiden.

beautiful mountains - Castle Mountain, Canada

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Über den Autor

Sarah Heuser

All time tanned German with an obsession for beaches, sunsets and cheese. Social Media & Content Executive and #HostelworldInsider at Hostelworld. 🌎 Favourite place on earth: Melbourne - Australia 🐨 Favourite hostel: The Ritz, St Kilda 🌊 Find me on Instagram @sarahheu

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