Backpacker-Paradies Chile: Dein Abenteuer von San Pedro bis Puerto Montt

Backpacker-Paradies Chile: Dein Abenteuer von San Pedro bis Puerto Montt

Die meisten Reisenden haben Chile noch nicht auf ihrem Radar und lassen das Land bei ihrer Südamerikareise leider außen vor beziehungsweise planen nur einen Trip durch das bekanntere Patagonien ein. Und obwohl dieses natürlich ein absolut beeindruckendes Stückchen Erde ist, gibt es in Chile einfach zu viele wunderschöne Ecken abseits der Pfade, die du gesehen haben musst! Welche das sind? Lies weiter, denn in diesem Artikel erfährst du, was du auf deinem Chile-Abenteuer nicht verpassen darfst, welche Route sich dafür am besten eignet und warum Chile auch auf deine Bucket-Liste gehört.

Mein Name ist Melody und Chile nimmt einen besonderen Platz in meinem Herzen ein, da ich mit nur 16 Jahren zum ersten Mal bei einem Schüleraustausch zwei Monate dort verbrachte und Jahre später für ein Auslandssemester zurückkehrte. Bei Wochenendtrips und längeren Touren habe ich Land, Leute und Sprache kennen und lieben gelernt. Dazu gleich eine kleine Anmerkung: Auch wenn du gut Spanisch sprichst, wird dich der chilenische Dialekt vermutlich etwas überfordern, da er teilweise weit von dem abweicht, was du aus anderen Ländern gewöhnt bist. Hier werden Wortendungen verschluckt und „Chilenismos“ eingebaut, was das Zeug hält. Aber keine Angst: Sobald du erfahren hast, wo es bei deinem Abenteuer langgehen soll, gebe ich dir am Ende des Artikels eine kleine Lektion über die fünf wichtigsten Ausdrücke, mit denen du Chilenen beeindrucken oder zum Lachen bringen kannst, wenn du sie richtig verwendest – Filete!

Die perfekte Reiseroute für dein Chile-Abenteuer

Im Folgenden verrate ich dir die perfekte Reiseroute für einen zweiwöchigen Trip, die dich von Santiago erst in den Norden und dann in den Süden bis nach Puerto Montt führt, dem Ausgangspunkt für Patagonien. Du kannst sie natürlich auch rückwärts absolvieren, falls du Patagonien lieber zuerst bereisen möchtest, wenn du beispielsweise aus Argentinien anreist.

Eine gute Nachricht vorab: Reisen in Chile ist super bequem und einfach. Wenn nichts anderes erwähnt ist, kommst du am besten über Nacht mit luxuriösen und doch erstaunlich erschwinglichen Fernbussen von Ort zu Ort.

Santiago de Chile – Zwei Tage

📍 Santiago de Chile

Die Route beginnt in Santiago de Chile, da in der Hauptstadt die meisten internationalen Flüge landen. Hier findest du viele Hostels, der perfekte Startpunkt für dein Abenteuer!

Santiago ist riesig, deshalb kannst du die Stadt nicht in wenigen Tagen komplett erkunden, doch die folgenden Orte und Sehenswürdigkeiten sind ein guter Anfang, um einen tollen Eindruck zu bekommen:

Zunächst sollte man entweder auf den Cerro San Cristobal oder den Cerro Santa Lucia steigen und den atemberaubenden Blick über die Stadt genießen, hinter der die Anden emporragen. Auch ein Abstecher zum Museo de Bellas Artes, dem Palacio La Moneda sowie zum wuseligen Mercado Central sind immer eine gute Idee. Alle drei kannst du auch im Rahmen einer „Tour4Tips“ besuchen.

Die Barrios Lastarria und Italia sind meine Lieblingsstadtteile Santiagos: Hier haben ich einige meiner schönsten Tage und Abende verbracht und hätte dort ewig bleiben können. Das Barrio Italia solltest du zuerst besuchen, da es hier unglaublich süße Cafés,  Brunchrestaurants und dutzende kleiner Läden gibt, durch die du stundenlang schlendern kannst.

📍 Barrio Italia 

Gegen Abend dann ist Lastarria die perfekte Wahl. Gönn dir zuerst eine Kugel Eis bei Emporio La Rosa, das zu den 25 besten Eisdielen der Welt gehört und zahlreiche Preise gewonnen hat. Lass dir hier auf keinen Fall das Roseneis entgehen! Dieses wird mit Rosenwasser hergestellt und erntet verschiedene Kritiken: Entweder man liebt es oder hasst es – für mich persönlich jedoch ist es eine der leckersten Sorten, die ich je probiert habe. Du musst es also selbst herausfinden!

Danach geht es ins Chipe Libre – diese Bar nennt sich selbst auch „República Independiente Del Pisco“ und dahinter liegt ein interessanter Gedanke. Seit Jahrhunderten streiten sich die Chilenen und die Peruaner darüber, wer den Pisco erfunden hat und in welchem Land er besser schmeckt, im Chipe Libre jedoch betrachtet man ganz einfach den Süden Perus und den Norden Chiles als eigenes Land, die „Republik des Pisco“, und legt somit den Fokus auf die Liebe zum Getränk statt auf den Streit über die Herkunft. Hier kannst du über zwanzig verschiedene Sorten des weltbekannten Traubenschnaps probieren, ob pur, mit Softdrink (auch Piscola genannt, sowohl wenn er mit Cola („Piscola Negra“) als auch mit Limonade/Tonic („Piscola Blanca“) gemischt wird) oder in seiner wohl leckersten Form, als Pisco Sour.

📍 Genieße Pisco im Chipe Libre

Ein weiteres Getränk, das du in Santiago unbedingt probieren musst, ist der „Terremoto“. Er ist nach dem spanischen Wort für „Erdbeben“ benannt, da er einen ganz schön umhauen kann, und besteht aus Apfelwein und Ananaseis, das mit Grenadine-Sirup oder Fernet übergossen wird und darüber hinaus oft noch Rum, Pisco oder anderen Alkohol enthält. Traditionell trinkt man Terremoto am 18. September, dem Nationalfeiertag, doch im Restaurant La Piojera, wo er der Legende nach erfunden wurde, kannst du ihn jeden Tag genießen. Wenn man – aus Versehen – zu viele Pisco Sours oder Terremotos getrunken hat oder am Tag danach unter den Nachwirkungen (oder Nachbeben …) leidet, ist eine leckere Empanada das beste Wundermittel. Diese gibt es gebacken oder frittiert mit unzähligen verschiedenen Füllungen, von Hackfleisch und Oliven („Pino“) bis hin zu Käse – lecker!

Valparaíso und Viña del Mar – Zwei Tage

Mit dem Bus geht es weiter nach Valparaíso, der farbenfrohen Künstlerstadt des Landes. Da „Valpo“ auf einem riesigen Hügel liegt, gibt es hier über zwanzig Ascensores („Aufzüge“), die an Skilifte erinnern, von denen allerdings momentan nur noch sechs in Betrieb sind und fünf weitere repariert werden. Die Fahrten sind zwar wackelig, jedoch super günstig und die Erfahrung ist es definitiv wert. Das Beste der beeindruckenden Straßenkunst kannst du bei der Grafreeti Tour für ein kleines Trinkgeld hautnah erleben.

Auf die Bucket-Liste gehört auch ein Besuch in Pablo Nerudas Haus „La Sebastiana“. Der berühmteste Dichter Chiles besaß drei Häuser (in Valparaíso, Santiago und auf der Isla Negra), doch die Sebastiana ist mein Favorit. Sie ist als Museum geöffnet und bietet mit ihrer einzigartigen Einrichtung einen tiefen Einblick in Nerudas faszinierende Persönlichkeit.

📍 Der Blick aus einem Fenster der La Sebastiana

Viña del Mar ist alleine deswegen schon einen Besuch wert, da es von Valparaíso nur eine kurze Busfahrt entfernt ist und doch mit seinen modernen Hochhäusern eine komplett andere Atmosphäre hat. Hier gibt es außerdem tolle Strände, von denen der Playa Caleta Abarca am einfachsten zu erreichen ist.

La Serena – Ein Tag

Da die Entfernungen in Chile so groß sind (das gesamte Land ist 4300 km lang!), benötigst du einen weiteren Zwischenstopp auf dem Weg in die Atacama-Wüste. In La Serena empfehle ich dir, den beeindruckenden Leuchtturm (das Wahrzeichen der Stadt) anzuschauen und den Rest des Tages am Strand zu entspannen. Bei schlechtem Wetter kannst du auch durch das interessante Archäologiemuseum schlendern.

Von La Serena kannst du dann nach Calama fahren und von dort aus einen Shuttle nach Pedro de Atacama nehmen. Es lohnt sich jedoch auch, für den Abschnitt bis Calama nach Flügen zu schauen, denn diese Strecke ist oft sehr preiswert und man spart eine Menge Zeit. Die Entscheidung für einen Bus oder eine organisierte Tour hat allerdings einen Vorteil: Oft ist ein Zwischenstopp bei der Mano del Desierto eingeplant, der riesigen Steinhand in der Wüste, die 1992 von der bekannten chilenischen Bildhauerin Mario Irarrázabal geschaffen wurde und die auf jede Chile-Bucketliste gehört!

📍 Mano del Desierto

San Pedro de Atacama und Calama – Vier Tage

Die Atacamawüste ist nach der Antarktis die zweittrockenste Wüste der Welt und bietet eine faszinierende Natur und einzigartige Erlebnisse. Denke bei einem Besuch jedoch daran, dass es in der Wüste zwar tagsüber heiß ist, nachts allerdings extrem schnell kalt wird – dicke Socken und warme Kleidung nicht vergessen!

📍 Atacama 

San Pedro de Atacama ist bei Reisenden extrem beliebt, und das aus gutem Grund: Das Dorf ist wunderschön altertümlich und erinnert mit seinem entspannten Charme eher an Peru oder Bolivien als an das sonst so westliche Chile.

Das bekannteste Ausflugsziel in der Nähe San Pedros ist Valle de la Luna, das Tal des Mondes, das seinem Namen alle Ehre macht. Es wirkt wie aus einer anderen Welt und du wirst dich fühlen, als wärst du plötzlich in einem Fantasyfilm oder tatsächlich auf der Oberfläche des Mondes gelandet. Die Sonnenaufgänge hier sind besonders beeindruckend.

📍 Valle de la Luna

Nicht weit vom Valle de la Luna entfernt liegt der Salar de Atacama, ein beeindruckender Salzsee in einer Salzwüste und vermutlich einer der wenigen Orte der Welt, an denen du jemals Flamingos in freier Natur sehen wirst. Weitere empfehlenswerte Tagesausflüge sind eine Vulkanwanderung zum aktiven Vulkan Lascar und ein Besuch beim Geysirfeld von El Tatio, dem größten der Südhalbkugel.

Wenn du zufällig an einem Wochenende in San Pedro bist, kannst du das Alma Observatory besuchen. Dieses ist samstag- und sonntagmorgens geöffnet und kostet dich… nichts! Du musst dich zuvor lediglich online anmelden. Nach erfolgreicher Anmeldung wirst du um 9 Uhr in San Pedro abgeholt und gegen 13 Uhr wieder zurückgebracht.

Nachdem du mit dem Shuttle zurück nach Calama gefahren bist, lege ich dir noch einen letzten Trip ans Herz, bevor es wieder Richtung Süden geht. Ganz in der Nähe liegt nämlich die Chuquicamata-Mine, die größte Kupfer-Tagebaumine der Welt, die seit ihrer Eröffnung 1971 über 100 Milliarden US-Dollar für Chile erwirtschaftet hat. Kupfer ist die Hauptquelle des chilenischen Reichtums, so bezeichnete Pablo Neruda das Metall einst als „das Brot Chiles“. Touren kann man kostenfrei (!) per Mail an visitas@codelco.cl buchen.

Von Calama aus machen wir einen sehr großen Sprung: Mit dem Flugzeug geht es 2380 km in den Süden, nach Valdivia. 2380 km, NUR um in der Mitte des Landes anzukommen! Die Flüge sind glücklicherweise echt günstig, allerdings muss man in Santiago umsteigen.

Valdivia und Niebla – Ein bis zwei Tage

Valdivia ist die ehemalige Hochburg der deutschen Einwohner in Chile und noch heute ist dieser Einfluss definitiv spürbar. Die bekannteste Brauerei ist Kunstmann, wo eines der beliebtesten Biere Chiles gebraut wird. Wenn dir das noch nicht genug Bier ist, solltest du bei El Growler vorbeischauen, einer superschöneb Bierbar, die im Gegensatz zu Kunstmann eher an die amerikanische Craft-Beer-Szene erinnert und wo es zum Bier auch etwas leckeres zu Essen gibt.

Valdivia liegt in der regenreichen Región de los Ríos und verzaubert dich daher mit wunderschönen Flüssen und Parks. Schlendere beispielsweise bei gutem Wetter über das Gelände der Universidad Austral de Chile, das so groß und artenreich ist, dass man sich vorkommt wie in einem botanischen Garten.

Mein persönliches Valdivia-Highlight ist ein Besuch bei der Seelöwenkolonie, die seit Jahrzehnten am Hafen lebt. Die Tiere sind Menschen gewöhnt und hüpften auch schon mal über den Fischmarkt, pass also besonders gut auf deinen Snack auf.

Als Halbtagestrip von Valdivia empfehle ich das Castillo de Niebla, eine ehemalige Festung im Kampf gegen die spanischen Eroberer und heute ein sehr gut erhaltenes Museum.

Nach deiner Rückkehr nach Valdivia geht es mit dem Bus weiter nach Pucón, der Abenteuerhauptstadt des Landes. Du weißt, dass es nicht mehr weit ist, wenn du in der Ferne den Vulkan Villarrica sehen kannst. Diesen kannst du übrigens auch erklimmen: Touren beginnen um 6 oder 7 Uhr morgens in Pucón und zu Mittag erreicht man den Krater. Der Aufstieg ist zwar anstrengend, erfordert allerdings keine Bergsteigerfahrung. Nichtsdestotrotz solltest du bei einem Tourenanbieter buchen und nicht auf eigene Faust losziehen, außer du hast eine umfangreiche Kletterausstattung dabei. Wenn du keine Lust auf einen Vulkanaufstieg hast, gibt es hier noch viele weitere Touren, zwischen denen du dich entscheiden kannst. Meine Hostelempfehlung für Pucón ist das Chili Kiwi Lakefront , denn die Zimmer sind genial und mehr als beeindruckend – als Doppelzimmer gibt es unter anderem ein Baumhaus und zwei Hobbithöhlen!

Nach Abenteuern und Erholung in Pucón geht es mit dem Bus noch weiter in den Süden.

Puerto Varas/Petrohué – Ein Tag

Puerto Varas ist eine wunderschöne Hafenstadt mit atemberaubender Aussicht auf die umliegenden Vulkane, was einen interessanten Kontrast zu den deutschen Gebäuden aus der Kolonialzeit darstellt. Unternehme auf jeden Fall einen Trip zum Saltos de Petrohué, den du ganz einfach mit den öffentlichen Bussen erreichen kannst. Es ist ein Wasserfall auf Basaltlava, der aussieht, als bestünde er aus unzähligen kleinen Wasserfällen, und von dem du unglaubliche Fotos machen kannst.

Puerto Montt – Ein Tag

📍 Puerto Montt

Von Puerto Varas ist es nur noch eine kurze Fahrt bis nach Puerto Montt, dem letzten Stopp dieser Reiseroute. Hier beginnt Patagonien und je nachdem, wie viel Zeit du noch übrig hast und worauf du Lust kannst, kannst du von hier aus deine Weiterreise planen. Vielleicht möchtest du ja ein paar Tage auf der idyllischen und wunderschönen Insel Chiloé verbringen? Oder vielleicht nimmst du ein Boot nach Puerto Natales, dem Beginn des wohl bekanntesten chilenischen Nationalparks Torres del Paine? Oder vielleicht mietest du dir auch einen Camper und erkundest Patagonien auf eigene Faust? Das alles ist dir überlassen, doch bei einer Sache bin ich mir sicher: Du wirst Chile genauso begeistert verlassen wie ich damals!

Chilenismos – Ein 1×1

Zu guter Letzt möchte ich, wie versprochen, noch einmal auf die Chilenismos, die typisch chilenischen Ausdrücke, zu sprechen kommen, die dir auf deiner Reise auf jeden Fall begegnen werden und mit denen du so einige Pluspunkte sammeln kannst, wenn du dich richtig vorbereitest (und dafür bist du ja nun hier). Dies sind die fünf wohl häufigsten Ausdrücke:

  • huevón(a) (Aussprache/alternative Schreibweise „weón“/„weona“): Besonders jüngere Chilenen benutzen „weón“ und die weibliche Form „weona“ sehr häufig. Man könnte die beiden Ausdrücke je nach Situation mit „Freund(in)/Kumpel/Alter“ übersetzen, sie werden also oft verwendet, wenn jemand direkt angesprochen wird, manchmal aber auch, wenn über andere geredet wird, dann oft leicht negativ angehaucht.
  • hueá (Aussprache/alternative Schreibweise „wea“): Die Kurzform von „huevada“ bedeutet „Sache“ oder „Ding“, wird aber meist negativ verwendet, beispielsweise kann „¿Que hueá?“ oft als „Was zu Hölle?“ oder „Was ist das denn für ein Dreck?“ übersetzt werden. Besonders negativ ist es, wenn jemand „Chucha la wea“ sagt – dann solltest du also lieber aufpassen.
  • -po: Ist kein eigenes Wort, sondern wird im chilenischen Spanisch an oft benutzte Worte wie „sí“, „no“ oder „ya“ angehängt – hierbei ist anzumerken, dass „yapo“ in Chile nicht „schon“ bedeutet, wie „ya“ meist übersetzt wird, sondern man hier eher in Richtung „Ja Mann!“ oder „Komm schon!“ denken muss. Diese Verwendung des „ya“ als „ja“ könnte am starken Einfluss des Deutschen in Chile liegen: Hier benutzt man unter anderem den Ausdruck „Kuchen“ – damit werden aber witzigerweise nur bestimmte Arten von Kuchen (beispielsweise Obstkuchen) bezeichnet, denn Rührkuchen heißen „Queque“ (von „Cake“) und alles mit Sahne ist eine „Torta“. Einer meiner Lieblingsausdrücke in dem Zusammenhang ist „Masa de Mürbe“ (= Mürbeteig).
  • ¿Cachai? (Aussprache „Katschei“): Wird an das Ende einer Aussage angehängt und bedeutet in etwa „Verstehst du?“.
  • filete: „Filete“ ist ein chilenisches Wort für super oder cool. Alternativ kannst du auch „la raja“ oder für „Wie cool!“ „¡Qué bacan! verwenden. „Fome“ hingegen bedeutet langweilig oder doof.

Also, jetzt wo du dich verständigen kannst und weißt, welche wunderschönen Dinge es in Chile zu entdecken gibt, worauf wartest du noch? Starte jetzt dein Abenteuer in Chile!

 

Über die Autorin

Melody Weinberg ist eine reisebegeisterte Übersetzerin mit Leidenschaft für gutes Essen und Specialty Coffee, die viel zu viel Geld für die schönen Dinge des Lebens ausgibt und sich nicht entscheiden kann, in welchem Land sie als Nächstes wohnen möchte. Instagram: @melodyteri ✈🌏

 

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Über den Autor

Sarah Heuser

All time tanned German with an obsession for beaches, sunsets and cheese. Social Media & Content Executive and #HostelworldInsider at Hostelworld. 🌎 Favourite place on earth: Melbourne - Australia 🐨 Favourite hostel: The Ritz, St Kilda 🌊 Find me on Instagram @sarahheu or stalk my website snapsofsarah.com

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