Über die Felsenstadt Petra hinaus: Deine ultimative Jordanien-Bucket-List

Über die Felsenstadt Petra hinaus: Deine ultimative Jordanien-Bucket-List

Jordanien kommt einem bei der Reiseplanung nicht unbedingt als erstes in den Kopf – meist ist es ein Tipp oder ein Erlebnisbericht, welcher das Fernweh schließlich ankurbelt. Dennoch hat das Land den Titel „hidden Champion“ mehr als verdient, insbesondere dann, wenn du eine vielseitige und faszinierende Reise starten möchtest. Sowohl die Landschaft als auch die Sehenswürdigkeiten werden dich überraschen und überwältigen. Es wird dir an jeder Ecke den Atem rauben – egal, ob du in Petra die rosa Felsenstadt der Nabatäer aus lang vergangener Zeit bestaunst oder in der Wüste Wadi Rum in Beduinenzelten unter einem leuchtenden Sternenhimmel übernachtest. Gleich danach kannst du leicht in den Süden, ans Rote Meer nach Aqaba, weiter reisen oder dich Richtung Westen im Toten Meer auf dem salzigsten Gewässer der Erde fast schwerelos treiben lassen – und sogar deiner Haut etwas Gutes tun. Im Norden warten abwechslungsreiche Trekkingtouren und für das Wüstenland erstaunlich grüne Nationalparks auf dich. Die Hauptstadt Amman wird von Jahr zu Jahr lebendiger und die nahegelegene Mosaikstadt Madaba ist der perfekte Ort für einen abwechslungsreichen Tagesausflug. Du siehst also, es gibt mehr Möglichkeiten, als du auf den ersten Blick vermutest. Also der Reihe nach, iftah ya simsim…

Die faszinierende Felsenstadt Petra @tashwanders

Als Reisender in Jordanien wirst du feststellen, dass die Willkommenskultur sehr ausgeprägt ist und Touristen sowie Neuankömmlinge stets mit einem freundlichen „Welcome to Jordan!“ begrüßt werden. Den Menschen in Jordanien ist es eine Herzensangelegenheit, dass sich Besucher bei ihnen wohlfühlen und sie werden keine Kosten und Mühen scheuen, euch den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu gestalten.

City-Tour durch Amman

In Amman hast du die Möglichkeit, eine immer hipper werdende, arabische Großstadt zu erkunden, die von der noch jungen Kreativszene immer mehr beeinflusst wird und sich dadurch ständig weiterentwickelt. Sie gehört zu den ältesten, durchgehend bewohnten Städten der Welt und hat einen interessanten Mix aus Historie und Moderen. So bietet sich in der als „Wast-al-balad“ bekannten Innenstadt ein Besuch im jordanischen Nationalmuseum an, um mehr über die Geschichte des Landes zu erfahren. Auch das in direkter Nähe gelegene, Römische Theater ist einen Abstecher wert und gibt dir einen Einblick in die vielen Spuren, die die Römer bis heute im Königreich hinterlassen haben. Die Zitadelle auf einem der sieben Hügel, auf denen die Stadt gegründet sein soll, darf auch nicht fehlen – schon allein wegen des grandiosen Ausblicks auf die Stadt. Sie erzählt die Geschichte vieler Epochen, denn hier findest du unter anderem die Ruinen des Herkules-Tempels, einen Umayyaden Palast und eine Byzantinische Kirche. Autoliebhaber können das Automobilmuseum mit den Fahrzeugen des verstorbenen Königs besichtigen und Freunde der Architektur und Kultur haben die Chance, die König Abdullah Moschee oder die auf einem Berg gelegene Abu Darwish Moschee, deren Stil ein wenig an Alice im Wunderland erinnert, zu sehen.

Amman – die aufstrebende Großstadt Jordaniens

Die vielen Shisha-Cafés und der beliebteste Knafeh-Laden (traditionelle jordanische Süßspeise) locken neben den vielen, typisch arabischen Läden und Gassen in der Altstadt. Auf dem Abdali-Markt in Ras al-Ain kannst du von Second-Hand bis zu kleinen Fundstücken alles shoppen, was das Herz begehrt – oder es geht gleich auf den neuen Abdali Boulevard mit seinen brandneuen Shoppingmöglichkeiten, welcher das neue Downtown werden soll.

Fühle dich wie Alice im Wunderland – Die Abu Darwish Moschee

Amman bei Nacht

Nachdem du im Restaurant Hashem Hummus oder das Nationalgericht Mansaf gegessen hast, kannst du oberhalb der Altstadt in der Rainbow Street in den angesagten Läden oder im Kino den Tag ausklingen lassen und T-Shirts sowie Accessoires im arabischen Design kaufen. Lust, noch durch die Nacht zu schwärmen? Dann gehe ins „Cube“ oder an Donnerstagen in eine der vielen Shisha-Bars. Dort gibt es Nargile (Arabisch für Shisha) und aktuelle arabische Musik und alle, die Lust haben, können hier miteinander tanzen – gerne auch Dabke, den mitreißenden, arabischen Reihentanz.

Reich an biblischer Geschichte, römischer Architektur und islamischen Ruinen, die im direkten Kontrast zu den aus dem Boden sprießenden Neubauten stehen, wird man somit als Besucher bei der Erkundung der Stadt durch sämtliche Etappen der menschlichen Geschichte geführt. Nicht zu unterschätzen ist auch die Kulturszene in Amman. Wenn man Glück hat, bekommt man von den zahlreichen Events, Film-Screenings, Vorträgen und Konzerten rechtzeitig etwas mit (kleiner Tipp: halte auf Facebook nach neuen Events ausschau) und lernt so ein ganz anderes Gesicht der Stadt und Jordaniens kennen.

Unendlich viel Kultur und beeindruckende Bauwerke warten in Amman auf dich 

Die Tour des Nordens: Umm Qais, Ajloun und Jerash

Nördlich, nicht weit von Amman entfernt, liegen die Städte Umm Qais, Ajloun und Jerash. Die erste Stadt ist dabei in der christilichen Religion ein berühmter Ort, denn hier soll Jesus einen Mann von einem Dämonen befreit haben, der daraufhin in eine Herde Schweine fuhr. Die Schweine sollen sich dann durch den Dämonen-Befall kollektiv im See Genezareth ertränkt haben. Auf diesen hast du hier übrigens einen spektakulären Blick, sowie auf die Golanhöhen, grünen Hügel und Ruinen vergangener Zeiten.

Ajloun

In Ajloun, dem Ort, in dem sogar der römische Kaiser Hadrian mal einen Winter verbracht hat, findest du auf dem (ziemlich steilen) Berg die auch als Qal’at Ar-Rabad bekannte, ayyubidische Burg und hast einen atemberaubenden Ausblick auf die umliegende Natur und die Stadt. Auch die weitläufigen Kiefernwälder und Naturreservate in der Gegend zählen zu den Attraktionen, die du hier bewundern kannst.

Jerash

Die antike Stadt Jerash, auch als Gerasa bekannt, kann eine ununterbrochene Besiedlung seit 6500 vor Christus vorweisen und hatte ihre Blütezeit unter den Römern. Heutzutage gehört Jerash zu den größten und besterhaltensten römischen Provinzstädten der Welt. Lange Zeit unter Sand verborgen, hat sie tatsächlich ein deutscher Reisender, Ulrich Jasper Seetzen, 1806 in seinen Aufzeichnungen erwähnt und die Ausgrabungen dauern seit knapp hundert Jahren an. So enthüllt sie seitdem ein feines Beispiel des damaligen römischen Urbanismus, mit gepflasterten Säulenstraßen, sich auf Hügeln erhebenden Tempeln, stattlichen Theatern, weiträumigen öffentlichen Plätzen, Bädern, Brunnen und Stadtmauern.

Auf den Spuren der Römer in Jerash

Salt

Salt gilt als historischste Stadt Jordaniens, da sie eine lange Zeit die wichtigste Siedlung zwischen dem Jordan und der Wüste war. Zudem liegt sie auf dem strategischen Punkt der Handelsroute von Nord nach Süd sowie West nach Ost. Die Architektur der Stadt, ihre Moscheen und Kirchen sowie der Markt sind definitiv einen Abstecher wert.

Azraq

Östlich von Amman liegt Azraq, Jordaniens einzige Oase in dieser sehr trockenen Gegend, die sich für Wüstentouren, zum Entdecken verschiedener Vögel und zum Besuch des Wüsten-Schlosses anbietet. Weitere Hot-Spots sind Pella, ein abgelegenes Dorf mit antiker Ruinenstätte, in welcher du eine der ältesten Kirchen der Christenheit bestaunen kannst und Umm al-Jimal (wortwörtlich „Mutter der Kamele“), eine antike Grenzstadt, die in der vulkanischen Wüste in der Nähe zu Syrien liegt und sich mit den architektonischen Ruinen vergangener Zeiten (byzantinisch, früh-islamisch und umayyadisch) schmückt. Wenn du schon mal im Norden von Jordanien bist, kannst du auch einen Abstecher nach Irbid und Shobak machen, welches das ehemalige Hauptquartier der Kreuzritter war und auch unter dem Namen Krak de Montreal („königliche Festung“) als Kreuzfahrerburg bekannt ist.

Ebenfalls ganz in der Nähe von Amman, im zentral-westlichen Jordanien, liegen Madaba, der Berg Nebo und das Tote Meer.

Madaba

Nur eine halbe Stunde entfernt von Amman ist Madaba definitiv einen Besuch wert. Mit etwas Glück kannst du auf dem Weg von Amman nach Madaba ausgefallene Häuser reicher Jordanier bestaunen, die mit Türmchen und Burgzinnen auffallen. Hier findest du auch eine Villa mit einer Kuppel, die der berühmten Kathedrale in Florenz nachempfunden wurde. Madaba ist eine wunderbar ruhige, kleine Stadt, in der man viel von der christlichen Vergangenheit und Kultur sehen und erleben kann. Bekannt als die „Stadt der Mosaike“ wird sie diesem Namen mit den Kirchen von Johannes dem Täufer und St. Georg sowie der St. Mary Church und vielen, weiteren Mosaiken mehr als gerecht. Diese bekommt man teilweise nur zu Gesicht, wenn man mit einem lokalen Führer eine Tour macht.

Eines der beeindruckenden Mosaike Madabas 

Der Berg Nebo

Der Berg Nebo, auf welchem Moses das Heilige Land sah und starb, ist eine weitere Pilgerstätte und ein beliebtes Ausflugsziel, an dem du das Grab Moses, eine vom Vatikan gesponsorte Kirche sowie viele weitere Mosaike besuchen kannst. Bei klarem Wetter kannst du zudem vom Panorama-Ausblickspunkt auf das Jordantal, das Tote Meer, Jericho und Jerusalem blicken. Eine Informationstafel gibt Auskunft über die Entfernung zu den einzelnen Städten. So ist Jerusalem zum Beispiel nur 46 km entfernt, in Realität jedoch für viele (Araber) unerreichbar.

Heilig und bezaubernd: Der beeindruckende Berg Nebo

Die heißen Quellen von Ma’iin

Ein weiteres, beliebtes Ziel für einen Tagestrip sind die heißen Schwefelquellen in Ma’iin südwestlich von Madaba, welche 264 m unter dem Meeresspiegel liegen und als eine der atemberaubendsten Wüstenoasen weltweit gelten. Das Wasser der Quellen ist mineralreich und soll seit der Zeit der Römer eine heilende Wirkung auf die Menschen gehabt haben.

Das heilende Wasser der Heißen Quellen in Ma’in

Das Tote Meer

Nur ein kleines Stückchen weiter liegt das Tote Meer. Dort hast du die einmalige Chance, 400 m unter dem Meeresspiegel zu Baden, zu Relaxen oder zu Kuren. Die heilenden Kräfte des als „lowest point on the face of the earth“ geltenden Toten Meeres sind über die Grenzen hinaus bekannt und ein Anziehungspunkt für Reisende aus aller Welt. Aufgrund der übermäßigen Nutzung des Jordan-Zuflusses zum Toten Meer trocknet dieses langsam aus – ein weiterer Grund, es möglichst bald zu besuchen. Die bisherigen Lösungsansätze zur Verhinderung einer weiteren Austrocknung waren bisher leider nicht erfolgreich, vielversprechend ist momentan der von Jordanien und Israel diskutierte Rotes-Meer-Totes-Meer Kanal.

Schwerelos im Toten Meer 📸: Toa Heftiba auf Unsplash

Der Start der südlichen Route: Karak

Auf dem Weg von Amman in Richtung Süden liegen Karak, Petra, Wadi Rum und Aqaba und bieten dir komplett unterschiedliche Szenerien. Karak, ein ehemaliger Stützpunkt der Kreuzritter, liegt 900 m über dem Meeresspiegel auf dem King’s Highway von Amman nach Aqaba und begeistert dich, neben der Burgruine, mit vielen, restaurierten osmanischen Gebäuden und Restaurants.

Die Felsenstadt Petra

Die komplett in Felsen geschlagene, rosa Hauptstadt der Nabatäer Petra, eines der sieben Weltwunder und UNESCO-Weltkulturerbe, ist so unbeschreiblich, dass man sie einfach gesehen haben muss. Die in den Stein geschlagenen Grabtempel, das Schatzhaus, römische Theater, Höhlen und vor allem die Überbleibsel der Wasserkanäle, als Teil eines ausgeklügelten Wasserversorgungssystems der Stadt geben einem einen kleinen Einblick in den Fortschritt, mit dem die Stadt bereits vor 2000 Jahren glänzte.

Die beeindruckende Felsenstadt und UNESCO-Weltkulturerbe Petra erstrahlt in rosa Glanz

Eine Nacht in der Wüste Wadi Rum

Zum Übernachten fährst du von Petra am besten zu den gastfreundlichen Beduinen nach Wadi Rum, die legendäre Wüstenlandschaft mit den roten Dünen, Sandstein- und Granitfelsen, versteckten Quellen und alten Inschriften. Den süßen, auf Feuer zubereiteten Tee am Lagerfeuer willst du danach auf jeden Fall nicht mehr missen! T.E. Lawrence (Lawrence von Arabien) beschrieb die größte und prächtigste Wüste Jordaniens als „riesig, hallend und göttlich“ und sobald du dort den Sonnenunter oder -aufgang gesehen und nachts die majestätische Stille der Wüste und den Sternenhimmel erlebt hast, weißt du auch, warum.

Die Sandsteinfelsen der faszinierenden Wüste Wadi Rums

Jeep off-road-Touren, Kamel-Ausritte oder ganze Trips durch die Wüste werden zum unvergesslichen Erlebnis – zumal die Reiseführer oft noch erfahrene Beduinen sind, die in der Wüste groß wurden und dir unvergleichliche Einblicke in ihre Lebensweise geben können (auch wenn die jetzige Generation wahrscheinlich auch die letzte ist, die diesen Lebensstil noch erlebt hat). Für Kletterer sind die monolithischen Berge eine Herausforderung, Wanderer können sich dagegen über die Stille des Ortes freuen. Du kannst dich auch für eine Wüstenwanderung, beispielsweise von Wadi Rum nach Petra, entscheiden oder einen Trip in die Wüste Araba unternehmen.

Die majestätische Weite der Wüste @ray.7ana

Das Tor zum Meer: Aqaba

Nur ein Stück weiter südlich kommt man nach Aqaba, was mit seinen frei herumlaufenden Kamelen im kompletten Kontrast zum wüsten-roten Wadi Rum steht. Es ist Jordaniens hoch gepriesenes Tor zum Meer und präsentiert dem Besucher ein völlig anderes Bild des sonst so trockenen Landes. Im Dreiländereck zwischen Jordanien, Israel und Ägypten kannst du deine Zeit beim Schnorcheln im Roten Meer, zwischen gut erhaltenen und geschützten Korallenriffen und einer dazu noch großen Unterwasser-Artenvielfalt genießen. Aber Achtung: hier gibt es auch Seeigel! Du findest sogar einen versenkten Panzer, den du bestaunen kannst und ein Bootsausflug ist eine willkommene Abwechslung auf deiner Jordanienreise. Du könntest per Fähre sogar einen Abstecher in die Nachbarländer machen. Beim Schwimmen solltest du jedoch die öffentlichen Strände meiden, wenn du mit weniger als der kompletten Kleidung in das Wasser gehen möchtest. An den etwas südlicher gelegenen Stränden hast du aber auch im Bikini keine Probleme.

Aqaba – Das Tor zum türkisblauen Wasser des Roten Meeres 

Absolute Insider-Tipps für Jordanien

Neben den berühmten Hot-Spots in Jordanien gibt es noch viele versteckte Orte abseits der Touristenpfade. So sind die Wüstenschlösser perfekte Tagestouren, wobei sich die zahlreichen Wadis (Täler) und Naturreservate bestens für Trekkingtouren, Wanderungen, Bergsteigen oder Klettern eignen. Wadi al Mujib, der „Grand Canyon Jordaniens“ und das tiefstgelegenste Naturschutzgebiet der Welt, ist perfekt für Canyoning oder Wander- und Hiking-Abenteuer durch schmale Felsenschluchten und sprudelnde Flüsse. Dieses Tal bezaubert dich mit einer weitreichenden Biodiversität, die immer noch erkundet und dokumentiert wird. Wadi Mukheirs ist ein eher kleines Tal, welches in einer der vielen,  von Madaba kommenden Quellen beginnt und bis zum Toten Meer läuft. Die Quellen haben alle historische und religiöse Geschichten und als offener Canyon, mit viel Sonne und wenig Wasserfällen, ist es ein besonderes Erlebnis. Wadi Ghwayr und die Feynan Ecolodge, Sad Al Malak Tala sowie viele weitere sind ebenfalls für Outdoor-Aktivitäten bestens geeignet, wenn du einen Aktivurlaub im Sinn hast.

Somit bietet dir Jordanien, von Sightseeing, dem Wandern in grünen Gegenden über Wüstenlandschaften, heilenden Orten, traumhaften Stränden und Naturreservaten bis hin zu unvergesslichen Abenteuern viele Möglichkeiten, eine einzigartige Reise durch die sichere und stabile Oase im Nahen Osten zu genießen und dich von der Natur und Kultur des Landes verzaubern zu lassen.

 

 

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Über den Autor

Sarah Heuser

All time tanned German with an obsession for beaches, sunsets and cheese. Social Media & Content Executive and #HostelworldInsider at Hostelworld. 🌎 Favourite place on earth: Melbourne - Australia 🐨 Favourite hostel: The Ritz, St Kilda 🌊 Find me on Instagram @sarahheu

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