Blogger verraten: So reist du mit einem Backpacker-Budget durch Japan

Blogger verraten: So reist du mit einem Backpacker-Budget durch Japan

Japan ist ein absolutes Traumziel für viele Reise- und Asien-Begeisterte. Doch neben aufregenden Städten, einer magischen Kultur und wunderschönen Landschaften haben viele Backpacker vor allem eines im Kopf, wenn sie an das Land der Kirschblüten denken: Es ist teuer! Genau dieses Vorurteil wollen wir nun ein und für alle mal aus der Welt schaffen. Wir, Dominik und Elena von „Whats Next“, haben auf unserer Weltreise 17 Tage in Japan verbracht und dabei nicht mehr als 500 Euro ausgegeben. Das macht nur ca. 30 Euro pro Tag, wobei wir sogar auf so gut wie nichts verzichten mussten. Außer vielleicht auf die Luxus- Melone, die auch mal 200 Euro kosten kann. Japan ist ganz schön verrückt!

Da auch wir bezüglich des Geldes erst Zweifel hatten, ob wir überhaupt nach Japan reisen sollen, müssen wir unsere Tipps und Erfahrungen einfach mit dir teilen, damit auch du dieses unglaubliche Land, trotz Backpacker-Budget, erleben kannst. Also, schnall dich an, es geht direkt los!

Tipps für den ersten Schritt: Flug buchen

Wenn man in ein exotisches Land wie Japan reist, das einige Flugstunden von Deutschland entfernt liegt, ist der Flug oft einer der größten Kostenpunkte. Es gibt aber einige hilfreiche Tipps, mit denen du günstige Flüge finden kannst.

Am besten suchst du über Flugsuchmaschinen, wie zum Beispiel Skyscanner, Momondo oder Kayak und vergleichst die Ergebnisse dieser Suchmaschinen auch nochmal untereinander. Je flexibler du bist, desto günstiger kann dein Flug am Ende werden. So kannst du schon so einiges an Geld sparen, indem du nicht nach einem bestimmten Datum suchst, sondern deine Suche auf einen ganzen Monat beschränkst und ganz einfach die günstigsten Flüge wählst.

📍 Hoch hinaus: Der Ausblick vom Mount Fuji 

Schau also am besten erst mal nach Flügen und passe dich diesem Zeitraum an. So kannst du dir auch noch einen Frühbuchervorteil aushandeln, wenn der Monat noch etwas in der Zukunft liegt.  Fliegst du übrigens in der Hauptsaison oder sogar zur Kirschblütenzeit (Mitte März bis Anfang April) nach Japan, sind die Preise vor Ort in der Regel teurer. Das solltest du also auf jeden Fall bei deiner Reiseplanung berücksichtigen.

Außerdem kann der Zielort den Preis ebenfalls stark beeinflussen. Ist es dir also egal, ob du nach Tokyo, Kyoto oder nach Osaka fliegst, weil du ohnehin durch Japan reisen willst, würden wir dir empfehlen, die Flüge in alle drei Städte zu vergleichen, um zu schauen, welche Stadt am günstigsten ist. So kannst du bis zu 100 Euro sparen, einfach nur, weil du in eine andere Stadt fliegst.

Wenn du den günstigsten Flug für dich gefunden hast, empfehlen wir, immer nochmal einen Blick auf die Webseite der Airline zu werfen und nicht über das Vergleichs-Portal zu buchen. Hier sind die Flüge meist am günstigsten.

Also, mach dich an die Arbeit und recherchiere im Vorfeld, wie du am günstigsten nach Japan kommst, denn es wird sich lohnen!

So sparst du IN Japan

Tipps zum Sparen beim Transport zwischen den Städten

Erst einmal in Japan angekommen, wirst du hoffentlich genau so von der unglaublich anderen und freundlichen Kultur überwältigt sein, wie wir damals. Das Erste, an das wir uns erinnern ist, dass es am Flughafen SIM-Karten aus dem Automaten gab. Hallo, Zukunft! Aber zum Thema Internet und wie du auch hierbei in Japan sparen kannst, kommen wir später.

Erstmal musst du vom Flughafen in deine erste Unterkunft kommen. Doch was ist am günstigen? Bus, Bahn oder doch das Taxi? Und wie kommst du generell am günstigsten durch Japan? Eines können wir dir direkt verraten, der berühmte Railway Pass, mit dem du die Schnellzüge in Japan über einen gewissen Zeitraum unbegrenzt nutzen kannst, ist nicht immer die günstigste Option.

📍 Unterwegs mit der U-Bahn in Tokyo

Entscheidend sind am Ende vor allem deine ausgewählte Route und die Zeit, die du für deine Japanreise hast. Wenn du viel Zeit hast und nur wenige Strecken fährst, die wirklich lang sind, kannst du dich entspannt für die Busse entscheiden, die dich gemütlich von Ort zu Ort bringen. Willst du in möglichst kurzer Zeit sehr viel von Japan sehen, brauchst du eventuell einen Zugpass. Aber gucken wir mal genau, was sich für dich lohnt.

Der Railway-Pass wurde extra für Besucher erstellt und ist die bequemste und schnellste Art, durch Japan zu reisen. Den Pass kannst du für sieben, 14 oder 21 Tage buchen und somit das gesamte Zugnetz des Landes nutzen. Der Preis liegt, je nachdem, wie lange der Pass gültig sein soll, zwischen ca. 215 und 450 Euro. Möchtest du also wirklich viel durch das Land reisen, zum Beispiel von Ost nach West und von Nord nach Süd, lohnt sich der Pass in den meisten Fällen.

Der Pass lohnt sich allerdings nicht, wenn du nur eine oder zwei große Strecken auf deiner Japan-Reise zurücklegen willst. Wir sind zum Beispiel von Tokyo nach Kyoto und von dort nach Osaka gereist. Für diese Strecke haben wir uns keinen Railway-Pass geholt, denn für den Pass hätten wir für zwei Wochen 345 Euro pro Person bezahlt. Unsere Gesamtkosten für Transport (inklusive Metro und Busse innerhalb der jeweiligen Städte) lagen bei nur 98 Euro pro Person. Das heißt, wir haben 247 Euro pro Person gespart! Du merkst also, der Pass lohnt sich nicht immer, da eine Reise mit dem Bus viel günstiger ist.

Unterliegst du allerdings dem tückischen Zeitmangel oder hast einfach keine Lust auf lange Busfahrten, solltest du dich für den Railway-Pass entscheiden. Einzelne Zugtickets sind nämlich nicht gerade günstig und so hast du meist schon nach einer Zugfahrt die Kosten für den Pass wieder raus.

Du merkst, es liegt ganz an dir und deiner Art, zu reisen. Es lohnt sich also, wenn du dir vorher anschaust, wie viel du in Japan reisen willst und was für dich die günstigste Variante ist. Du musst aber nicht die ganze Arbeit alleine erledigen. Eine kleine Hilfe bei deiner Entscheidung ist dieser , der dir ausrechnet, ob sich ein Pass für dich lohnt oder nicht. Gern geschehen!

Hier ist eine Railway-Pass Checkliste. Der Kauf lohnt sich, wenn:

  •  Du in ganz Japan reisen willst & öfter zwischen den Städten unterwegs bist
  •  Du 7, 14 oder 21 Tage lang reisen willst
  •  Du landesweit mit dem Hochgeschwindigkeitszug Shinkansen reisen willst
  •  Du die Hiroshima-Miyajima Fähre benutzen willst
  •  Du möglichst schnell und unkompliziert reisen willst (Lange Busfahrt? – Nein Danke!)

Solltest du dich für den Pass entscheiden, buche ihn im Vorfeld und nicht erst in Japan, dann bekommst du nämlich noch 10 % Rabatt. Bei den Bussen kannst du auch sparen, indem du spezielle Tickets oder sogar einen Bus-Pass buchst, deswegen haben wir hier auch eine kurze Übersicht für dich vorbereitet:

Round Trip Tickets

Diese sind ca. 10 % günstiger als ein normales One-Way-Ticket. Jedoch dürfen die Hin- und Rückfahrt nur zwischen sechs bis zehn Tage auseinander liegen.

Multiple Tickets (Kaisuken)

Die Multiple Tickets enthalten meist vier bis fünf Fahrten, die du auch gut mit deinen Freunden oder anderen Reisenden teilen kannst. Hier spart man nochmal 10 %, im Gegensatz zu einer Einzelfahrt. Die Tickets müssen innerhalb von drei Monaten genutzt werden.

Zusätzlich gibt es für Bus-Tickets für Langstrecken, die sich lohnen. Diese sind sehr ähnlich aufgebaut, wie die Zugpässe und eignen sich, wenn du öfter lange Strecken mit dem Bus zurücklegen willst. Willer Express Gesellschaft bietet solche Tickets an, also schau doch mal, ob das nicht die beste Alternative für dich ist.

Noch ein kleiner Zusatztipp von ein uns zwei Langzeit-Reisenden: FAHR NACHTS! So sparst du das Geld für eine Übernachtung und bist am nächsten Morgen in einer neuen Stadt. Transport und Übernachtung in einem? Ganz klar ein Win-Win!

Tipps zum Sparen beim Transport innerhalb der Stadt:

🚋Die Pasmo-IC-Karte 

Um beim Transport in der Stadt zu sparen, lohnt es sich, über eine IC-Karte, wie zum Beispiel die von „Pasmo“ oder „Suica“, nachzudenken. Du kaufst also nicht bei jeder Fahrt ein einzelnes Ticket, sondern lädst ein Guthaben auf die Karte, die dann bei jeder Fahrt mit dem Fahrpreis belastet wird. So sparst du erstens Zeit, weil du nicht am Ticketautomaten anstehen musst und bei jeder Fahrt noch ca. 10 Cent, weil dir ein kleiner Rabatt gewährt wird.

Du merkst, das Reisen in Japan kann einer der teuersten Kostenpunkte werden, wenn du unüberlegt an die Sache herangehst. Deswegen überleg dir vorher genau, was du in Japan sehen und wie du durch Japan reisen willst, denn so kannst du einiges an Geld sparen.

Tipps zum Sparen bei der Unterkunft

Unterkünfte in Japan gibt es von ganz basic bis super fancy. Du kennst bestimmt die berühmten Box- Hostels aus Japan, in denen man auf kleinstem Raum alles hat, was man braucht. Aber auch, wenn diese Hostels noch bezahlbar sind, gibt es deutlich günstigere Schlafmöglichkeiten in Japan. Da es ein sehr modernes und sauberes Land ist, musst du auf keinen Fall teure Unterkünfte wählen, da selbst die günstigsten Zimmer, beziehungsweise Betten im Dorm, sehr sauber und bequem sind. Man merkt hier wirklich schnell, dass man in Japan ist, da wirklich ALLES schön und organisiert ist, auch wenn dein Bett nur zehn Euro die Nacht kostet.

Unserer Erfahrung nach variieren die Preise der Hostels von Stadt zu Stadt nur sehr gering, denn wir haben überall gute Angebote gefunden. Wir hatten allerdings auch mal den Fall, dass unser Hostelpreis am Wochenende fast auf das Doppelte angestiegen ist. Schau also, dass du zum Wochenende vielleicht schon zwei bis drei Tage im Voraus buchst, damit du noch ein Zimmer in einem günstigen Hostel bekommst.

Um dir ein wenig die Suche zu ersparen, haben wir unsere drei Lieblings-Hostels in Japan für dich aufgelistet:

Khaosan Tokyo Origami

2650 Yen = 20 Euro pro Bett

Dieses Hostel hat eine tolle Lage, ist recht günstig und du wirst von einem sehr netten Personal begrüßt.

PS: Die günstigsten Bezirke in Tokyo sind Asakusa und Ueno.

Kyoto: Fairfield House

1800 Yen = 13 Euro pro Bett

Das Fairfield House in Kyoto war das schönste Hostel unserer gesamten Reise. Alles war aus Holz gefertigt, es hatte traditionelle Schiebetüren und unten standen die gemütlichen Hausschuhe zum Entspannen bereit. Genau so stellen wir uns eine traditionelle Wohnung in Japan vor!

Osaka: Peacehouse Suzaman

1200 Yen = 8 Euro pro Bett

Der perfekte Ort, um viele Leute kennenzulernen. Außerdem war es echt günstig und die Lage war trotzdem super!

Tipps zum Sparen beim Essen

Das Essen in Japan ist super lecker, abwechslungsreich und auch gar nicht mal so teuer, wie du vielleicht denkst. Es muss wohl daran liegen, dass wir in Asien sind und du hier eine Ramen-Nudelsuppe für drei Euro bekommen kannst. Aber das Essen ist nicht überall so günstig. Deswegen haben wir unsere Lieblings-Tipps, wie du gutes und günstiges Essen in Japan bekommst, für dich zusammengefasst.

Ein ganz einfacher Tipps ist: Lass dich nicht von der Optik eines Restaurants beeindrucken. In einem Land wie Japan, in dem noch mit Liebe gekocht wird, schmeckt selbst das Essen in einem kleinen Straßenimbiss einfach super lecker. Wir würden sogar behaupten, es schmeckt dort am besten, weil es authentisch ist und nicht mit viel Show zubereitet wird. In solchen lokalen Garküchen bekommst du ein Gericht im Schnitt für umgerechnet fünf Euro.

Was wir dir auch empfehlen können, sind japanische Fastfood-Restaurants. Das klingt jetzt erst mal super langweilig und unappetitlich, aber Fastfood in Japan hat wirklich eine ganz andere Qualität als in Deutschland. So war eines unserer Lieblingsgerichte in Japan „Unagi“ (Aal), den wir auch gerne mal in einem Fastfood-Restaurant gegessen haben, weil er auch dort echt frisch und lecker war. Lustig ist auch, dass man in diesen Restaurants meist schon draußen an einem Automaten bestellt, drinnen nur einen Zettel, wie eine Art Fahrkarte, abgibt und dann das gewünschte Menü bekommt. Da man auch schon am Automaten bezahlt, geht es eben super schnell!

Ein weiterer Tipp für günstiges Essen, bei dem du uns danken wirst, ist der gute alte 7-Eleven. Das ist ein Mini-Supermarkt, den du fast an jeder Ecke findest. Hier bekommst du neben kostenlosem WLAN vor allem kleine Snacks und frisches Obst, das sich perfekt als Frühstück oder für zwischendurch eignet. Probiere auf jeden Fall die Onigiris, eine Art Sushi-Snack, für nur 200 Yen (1,50 Euro). Wir haben sie einfach geliebt. Neben den Snacks gibt es auch Fertiggerichte, wie Sushi oder Reisgerichte – wir wissen, klingt wieder nicht so appetitlich – die wirklich lecker schmecken und mindestens genauso gut sind, wie die Gerichte beim Asiaten in der Heimat. Wenn du richtig auf dem Spartrip bist, geh kurz vor Ladenschluss einkaufen, dann ist nämlich alles oft nochmal bis zu 50 % reduziert.

Natürlich musst du nicht nur von Fastfood und Fertiggerichten in Japan leben. Wir haben auch teures Sushi gegessen oder einen Cappuccino mit 3D-Dragon-Ball-Schaum für zehn Euro getrunken. Aber trau dich ruhig in die traditionellen Garküchen, die nicht bei Tripadvisor auf Platz eins stehen und sieh 7-Eleven als Alternative, um ein wenig Geld zu sparen, welches du dann in einen Spielautomaten stecken kannst!

Wie du merkst, Japan ist gar nicht so teuer und du kannst bei den Grundausgaben schon einiges an Geld sparen, wenn du weißt, wie. Genauere Infos zu den Kosten und Ausgaben, die wir in Japan hatten, findest du übrigens in unserem Japan Guide auf YouTube:

Günstiges Internet in Japan

Es ist auch gut zu wissen, wie das mit dem WLAN in Japan funktioniert. Du willst ja sicher mal deine Familie kontaktieren oder dich vor Ort mit Freunden in Verbindung setzen (oder ein cooles Foto posten, natürlich). Leider gibt es dort nicht an jeder Ecke kostenloses WLAN, was man durchaus erstmal denken könnte, wenn man sich dieses futuristische Land vorstellt. Natürlich wirst du in deiner Unterkunft WLAN haben (und wie oben erwähnt gibt es in jedem 7-Eleven kostenloses Internet), womit du schon mal gut abgedeckt bist. Reicht dir das noch nicht aus, würden wir dir empfehlen, ein Pocket-WIFI in deinem Hostel auszuleihen. Die meisten Hostels bieten das zu einem fairen Preis an und da SIM-Karten oder gar dein eigenes Pocket-WIFI schnell teuer werden (ca. 100 Euro im Monat), ist das Leihen die beste und günstigste Alternative auf deiner Reise durch Japan. Pocket-WIFI ist übrigens ein kleiner WLAN-Router, den du einfach im Rucksack mit dir herumtragen kannst. So hast du überall schnelles Internet, das du auch mit einem Laptop verwenden kannst (da wären wir wieder beim Thema „futuristisch“).

Kostenlose Sehenswürdigkeiten in Japan

Auf deiner Reise willst du natürlich auch coole Dinge erleben und ausprobieren. Das Gute ist, dass du die meisten Tempel und Shrines und natürlich die wunderschöne Natur genießen kannst, ohne einen Euro dafür zu bezahlen. Selbst den Mount Fuji kannst du umsonst besteigen und so einen Ausblick  genießen, der unbezahlbar ist.

📍Fushimi Inari Shrine, Kyoto

Ein weiterer Tipp, wenn du in Tokyo bist und einen Blick über die ganze Stadt haben willst, ist das Tokyo Metropolitan Government Building. Hier kannst du aus dem 45 Stock über die Stadt schauen, ohne dass es dich einen Cent kostet. Eine super alternative zum Tokyo Tower, bei dem du mindestens 20 Euro für den Eintritt zahlst.

📍Der Ausblick vom Tokyo Metropolitan Government Building

Verrückte Japan-Souvenirs für wenig Geld

Natürlich ist nicht alles in Japan kostenlos und so haben auch wir einiges an Geld für verrückte Cafés, Spielautomaten und so allen möglichen Schnickschnack ausgegeben. Wenn du dich also gar nicht mehr halten kannst und für dich oder deine Freunde und Verwandte ein süßes Kuscheltier (oder irgendetwas anderes Verrücktes) als Souvenir mitbringen willst, besuche auf jeden Fall einen der 100-YEN-Geschäfte, wie den Daiso, oder schau mal in einem Tax-Free-Shop vorbei. Hier musst du als Reisender keine Steuern zahlen und findest jede Menge verrückten Schabernack und die coolste Andenken oder Mitbringsel, die man sich vorstellen kann. Unsere Favoriten waren Gesichtsmasken, die umso einiges ausgefallener sind, als unser Angebot Zuhause. Sie lassen dich nämlich aussehen, wie ein Minion oder ein Pokémon – oder alles, was du dir sonst noch vorstellen kannst.

🤖Verrückte Souvenirs aus Tokyo 

Für fünf Euro Essen, für zehn Euro übernachten und kostenlos die atemberaubende Kultur genießen… Wie du siehst, ist Japan wirklich kein teures Reiseland und somit ein Ziel für jeden, der Lust auf eine liebevolle Kultur, einzigartige Natur und verrückte Menschen hat. Wir vergleichen Japan immer mit Australien, da es ein beliebtes Reiseziel ist und wenn das finanziell möglich ist, besteht auch keine Hürde für eine Japan-Reise! Wir würden sogar behaupten, dass Japan die günstigere Variante ist. Wir hoffen, das hat dir deine letzten Sorgen genommen und du bist bereit für dein Abenteuer. Es ist ein faszinierendes Land, was auf jeden Fall auf deine Bucket-Liste gehört, wenn du Lust auf eine ganz besondere Erfahrung hast.

Du hast noch Fragen zu deiner Reise nach Japan? Dann schreib uns doch gerne unten in die Kommentare. Ansonsten wünschen wir dir ganz viel Spaß im Land der aufgehenden Sonne!

Über die Autoren:

Wir sind Dominik & Elena von Whats Next: Reisende, YouTuber und Blogger. Wir lieben das einfache und authentische Reisen und wollen so viele neue Kulturen und Länder kennenlernen, wie nur möglich. Das gute ist, dazu braucht man gar nicht viel Geld und genau das zeigen wir dir in unseren Videos und Reiseguides. Also begleite uns auf unserer Reise, folge uns auf Instagram, Youtube und unserem Blog und starte schon bald selbst dein eigenes Abenteuer.

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Über den Autor

sarahheuser

All time tanned German with an obsession for beaches, sunsets and cheese. #HostelworldInsider at Hostelworld. 🌎 Favourite place on earth: Melbourne - Australia 🐨 Favourite hostel: The Ritz, St Kilda 🌊 Find me on Instagram @sarahheu

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One Response to “Blogger verraten: So reist du mit einem Backpacker-Budget durch Japan”

  1. Thank you for sharing your insider tips with us!
    Easy to overlook and seeing some numbers was really helpful. Keep up the good work guys 🙂

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