Die 9 aufregendsten Stopps zwischen Santiago de Chile und Quito

Die 9 aufregendsten Stopps zwischen Santiago de Chile und Quito

Lust auf tropische Wasserfälle, schneebedeckte Gipfel, aktive Vulkane und jede Menge Abenteuer? Dann bist du hier genau richtig! Lass dich von den Inka-Pfaden und der atemberaubenden Natur Südamerikas inspirieren. Der Mix zwischen sommerlichen und eiskalten Temperaturen, die du auf einer Reise zwischen Chile und Ecuador vorfindest, fasziniert Menschen aus aller Welt. Neugierig? Begleite mich auf meinem Backpacking-Trip von Santiago de Chile bis nach Quito.

Santiago de Chile, Chile

santiago de chile

Santiago ist nicht nur nicht nur die Hauptstadt Chiles, sondern auch kultureller Mittelpunkt des Landes. Du findest faszinierende Street-Art im Barrio Bellavista und rund um die Plaza de Armas. Nicht nur die Stadt selbst ist aufregend, sondern auch die Ausflüge zu den umliegenden Stränden oder ins 120 km entfernte Fischerdörfchen Valparaiso. Für mich war Santiago de Chile der perfekte Ausgangspunkt für meine Südamerikareise. Mein Geheimtipp: Genieß die Aussicht von einem hohen Gebäude, denn sogar im Dunst der Stadt lassen sich die schneebedeckten Berge erahnen.

San Pedro de Atacama, Chile

san pedro de atacama
Das 6000-Seelen-Dorf San Pedro befindet sich im Herzen der Atacamawüste, auch bekannt als die trockenste Wüste der Welt. Zwischen heißen Quellen und sandigen Felsen liegt das kleine Dörfchen. Trotz der Größe mangelt es nicht an Angeboten verschiedenster Touren und Hostels: Egal, ob ein Tagesausflug zum Tal des Mondes, um den schönsten Sternenhimmel der Welt zu beobachten oder ein Bad in einer heißen Quelle, einen Stopp in San Pedro wirst du garantiert nicht bereuen.

Salar de Uyuni, Bolivien

salar de uyuni
Von der trockensten Sandwüste zur größten Salzwüste der Welt, wie verlockend klingt das?! Täglich starten 3-Tages-Touren von San Pedro de Atacama bis zu Salar de Uyuni. Die Farbenpracht der Landschaft und die Spiegelung der Berge in den Seen sind einmalig. Die Lagunen sind oft mit einer dicken Eisschicht überzogen, doch trotz Minustemperaturen war die Tour durch den Süden Boliviens bis zur Salzwüste ein besonderes Highlight meiner Südamerikareise. Schneebedeckte Landschaften, aktive Vulkane und der Einblick in eine komplett andere Welt loht sich definitiv! Und ein paar verrückte Fotos am Salar de Uyuni dürfen natürlich auch nicht fehlen 🙂

La Paz, Bolivien

la paz

Die gefährlichste Straße der Welt, der höchstgelege Zivilflughafen und Regierungssitz der Welt – La Paz ist eine Stadt der Rekorde. Die heimliche Hauptstadt Boliviens lockt Menschen aus aller Welt auf den berühmten Hexenmarkt. Solltest du außergewöhnliche Souvenirs mit nach Hause nehmen wollen, bist du dort genau richtig. Hier findet man oft ziemlich kuriose Produkte wie etwa Schafs- oder Lammföten. Zahlreiche moderne Shops für einen „normalen“ Stadtbummel gibt es entlang der Hauptstadt. Für alle Tänzer oder jene, die es gerne werden würden, gibt es in La Paz viele verschiedene Salsa-Kurse. Mein Geheimtipp: Fährt man mit dem Bus in die Stadt, wird man mit einer atemberaubenden Aussicht auf orangefärbige Häuser belohnt.

Machu Picchu, Peru

machu pichu

Auf einem Backpacking-Trip durch Südamerika darf ein Besuch im weltberühmten Ruinendörfchen Machu Picchu auf keinen Fall fehlen. Die vielen Reisebüros im Ausgangsort Cusco bieten täglich Ausflüge ins ehemalige Reich der Inkas an. Du musst dich nur noch zwischen einem mehrtägigen Marsch oder einem Tagesausflug im luxuriösen Peru-Rail entscheiden. Willst du dich auf die Spuren der Vergangenheit begeben, bist du auf dem Bergrücken des kitschig-grünen Gipfels an der richtigen Adresse. Nicht nur der Machu Picchu selbst, auch die umliegende Landschaft waren eines meiner persönliches Höhepunkte.

Lima, Peru

lima

Wer Familie und Freunde nach seiner Reise mit kulinarischen Spezialitäten aus Südamerika bekochen möchte, sollte unbedingt einen Stop in Perus Haupstadt machen. Dort gibt es tausende Kochkurse, in denen du die abwechslungsreiche Küche Perus kennenlernst – von Meeresfrüchten bis zu gegrillten Rinderherzen. Warum also nicht mit Menschen aus verschiedenen Nationen kochen, sich über die Landesgrenze hinweg austauschen und dabei südamerikanischen Wein trinken? Fazit: Lima ist eine wunderschöne und faszinierende Stadt mit einer lebhaften Küste, wilden Wellen und leckerem Essen.

Montañita, Ecuador

mantnita

Montañita ist ein Badeort an der peruanischen Grenze und DAS Partyparadies schlechthin. Wer nach den kühlen Orten auf der Suche nach Wärme ist, der fühlt sich dort sofort wohl. Unterkünfte aus Bambusholz, Terrassen mit Hängematten und kleine Seitengassen mit verschiedenen Ständen geben dem Städtchen seine charakteristische Ausstrahlung. Surfen, Cocktails schlürfen oder einfach mal die Seele baumeln lassen. Wichtig: Genügend Zeit einplanen, denn dort will man nicht so schnell wieder weg! Ich spreche definitiv aus Erfahrung! 😉

Baños, Ecuador

banos

Von der sonnigen Partymeile ins abenteuerliche Outdoor-Paradies. Kein anderer Ort in Ecuador bietet so viele verschiedene Aktivitäten wie Baños. Riverraftig, Schaukeln auf der Casa del Arbol der Fahrradtouren zu unzähligen Wasserfällen in der Umgebung sind nur einige davon. Nach einem Schwung an einer Liane durch die grüne Landschaft fühlt man sich glatt wie Tarzan oder Jane 😉 Und für die ganz Mutigen: Bungee Jumping gibts bereits für $20.

Quito, Ecuador

quito

Nach einer abenteuerreichen Reise über schneebedeckte Landschaften, vorbei an aktiven Vulkanen und lebhaften Stränden nun zum Mittelpunkt der Erde – nach Quito. Der „Mitad del Mundo“ ist ein Denkmal, das sich nur ein paar Fahrminuten außerhalb der Hauptstadt Ecuadors befindet und an den Gipfeln der Aden verläuft. Wer also davon träumt, einmal entlang des Äquators zu spazieren, der sollte Quito auf keine Fall auslassen. Die Stadt bietet außerdem unzählige Sehenswürdigkeiten wie Kirchen, Museen und historische Plätzen.

Verrat uns deine Südamerika-Highlights in den Kommentaren unten!

Über die Autorin:
Die Schweizerin Fabienne Loher, 23, reist seit mehr als sieben Monaten rund um den Globus. Ob Städtetrip, Urlaub oder Weltreise – das Reisen ist definitiv ihre größte Leidenschaft. Japan, Südafrika, Kanada oder Chile sind nur einige ihrer bisher bereisten Länder. Außerdem fotografiert sie mit voller Begeisterung. Ob analog oder digital – ohne eine ihrer Kameras geht sie nie aus dem Haus. Welche Abenteuer Fabienne gerade auf ihrer Weltreise erlebt, könnt ihr auf ihrem Reiseblog (www.ichreiseumdiewelt.com) nachlesen oder folgt ihr auf Instagram (@pennyparadise).

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Amy Dutton

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5 Responses to “Die 9 aufregendsten Stopps zwischen Santiago de Chile und Quito”

  1. Christine Hagen Antworten

    Hallo Fabienne, klingt echt super! Wie bist du von A nach B nach C dort gekommen? Welche Verkehrsmittel kann man für diese Strecken nutzen und welches ist der günstigere Anflughafen in Südamerika (eher Quito für die umgekehrte Tour oder Santiago de Chile?) Hast du noch ein paar Hostel-tips?

    • viktoriatroescher Antworten

      Hi Christine,
      Fabienne findet einen Monat perfekt… Man kann die Reise aber auch langsamer oder schneller machen. Je nachdem, wieviel Zeit du hast 🙂
      Liebe Grüße,
      Viktoria

  2. Hallo,
    Ich plane selbst eine 4 wöchige Reise von Santiago nach Quito für den kommenden Dezember. Kann ich irgendwo die genaueren Reisedaten nachlesen oder erfahren? Es wäre nämlich echt schön, schon mal Erfahrungen von Vorgängern zu kennen. Vor allem eben auch, welche Verkehrsmittel ich nutzen kann. 🙂
    Anna

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