Der ultimative Backpacking-Guide für Peru

Der ultimative Backpacking-Guide für Peru

Peru ist aus gutem Grund eines der beliebtesten Ziele in Südamerika, denn es ist ein wahres Paradies für Backpacker: Es ist die Heimat eines Weltwunders, unendlich hoher Berge, farbenfroher Regenwälder, der besten Meeresfrüchte (hier wurde immerhin Ceviche erfunden!) und ganz vieler süßer flauschiger Lamas, mit denen du kuscheln kannst. In diesem Backpacking-Guide lernst du alles, was du über dieses unglaubliche Land wissen musst!

Gehe direkt zu:

  1. Die beste Reisezeit für Peru
  2. Visabestimmungen für Peru
  3. Backpacking-Budget für Peru
  4. Transport in Peru
  5. Hostels in Peru
  6. Dinge, die man in Peru tun sollte
  7. Die interessantesten Orte Perus
  8. Backpacking-Routen durch Peru
  9. Das peruanische Essen
  10. Die peruanische Kultur und ihre Bräuche
  11. Ist Peru sicher?
  12. Reisetipps für Peru
  13. Packliste für Peru

 

Backpacking Peru - Peruvian traditions

Die beste Reisezeit für Peru

Peru liegt knapp südlich des Äquators, weswegen die Jahreszeiten konträr zur Nordhalbkugel sind. Dank der Nähe zum Äquator sind die saisonalen Unterschiede jedoch nicht stark ausgeprägt.

In Peru herrscht von Mai bis September Winter und somit Trockenzeit, was vor allem dann perfekt zum Reisen ist, wenn man eine Trekking-Tour nach oder einen Besuch in Cusco plant – was du auf jeden Fall tun solltest! Der Sommer von Dezember bis März ist generell sehr viel feuchter, also bring deine Regenjacke mit.

Außer aufgrund der Jahreszeiten unterscheidet sich das Wetter in Peru weiterhin je nach Region stark. In der Küstenhauptstadt Lima ist es im Winter (Mai bis September) oft neblig und man fühlt sich ein wenig wie in San Francisco. Zwischen November und März jedoch werden hier Nebel und Nieselregen von strahlender Sonne und Wärme vertrieben, während die Regenzeit genau dann in den Andenregionen und im Amazonas-Regenwald im Osten ihren Höhepunkt erreicht.

Während unseres Besuchs im Oktober (wo wettertechnisch wirklich alles passieren kann) war es in Lima neblig und kalt und in Cusco trocken und eisig und niemand wusste, was uns auf unserer Inka-Trail-Wanderung erwarten würde. Glücklicherweise hatten wir Regenkleidung mitgebracht, doch trotz unserer Daunenjacken haben wir richtig gefroren und uns am Ende warme Pullis aus Alpakawolle auf einem Straßenmarkt gekauft. Damit waren wir nicht die Einzigen: Alpaka-Pullis sind quasi die inoffizielle Backpacker-Uniform Perus.

Um dich auf jegliches Szenario vorzubereiten, solltest du sowohl warme wie auch regenfeste Kleidung einpacken und das Unerwartete erwarten.

Backpacking Peru - house in the mountains

📷 @dd.per

Visabestimmungen für Peru

Staatsangehörige der meisten Länder – unter anderem Deutschlands, Österreichs und der Schweiz – wird es freuen zu hören, dass man sich für Peru nicht im Vornherein für ein Visum bewerben muss.

Stattdessen wirst du bei der Einreise gefragt, wie lange du vorhast, in Peru zu bleiben. Mit einem Touristenvisum geht das für bis zu 183 Tage. Dann gibt man dir eine Andenmigrations-Karte, die du benötigst, wenn du das Land wieder verlässt – stecke sie also am besten in deinen Pass, um sie nicht zu verlieren.

Auch wenn ein kostenloses sechsmonatiges Visum für Nomaden wie ein Segen scheint, sei gewarnt: Wenn du einfach vorsichtshalber angibst, dass du für die maximale Zeitspanne bleibst, obwohl du eigentlich nur einen zweimonatigen Trip geplant hast, dann musst du vielleicht grundlos höhere Steuern zahlen. Touristen, die länger als 59 Tage in Peru sind, müssen nämlich in den meisten Hotels und Hostels eine Zusatzsteuer von 18% zahlen. Wenn du nicht länger als 59 Tage bleibst und die Steuer daher nicht anfällt, musst du zum Beweis deinen Pass und die Andenmigrations-Karte zeigen. Falls du mit einem engen Budget unterwegs bist, solltest du immer einen Blick auf die Quittungen haben, um zu verhindern, dass dir zu viel berechnet wird.

Wenn allerdings eine echte Chance besteht, dass du deinen Aufenthalt in Peru verlängern wirst, solltest du bei der Ankunft trotzdem die Maximalzeit beantragen, da das Visum nach der Einreise nicht verlängert werden kann – dann musst du die 18% eben auf dich nehmen.

 

Backpacking-Budget für Peru

Die peruanische Währung heißt Nuevo Sol (oder auch nur Sol) und ein Sol entspricht etwa 0,27 Euro – du kannst also einfach den Preis in Soles durch 3 teilen, um grob zu wissen, wie viel etwas in Euro kosten würde.

Eine super wichtige Sache bezüglich des peruanischen Sol: Sei auf der Acht vor Falschgeld! Das ist in Peru ein riesiges Problem und die Fälschungen können verblüffend echt aussehen. Mach dich mit den Tricks bekannt, peruanisches Falschgeld zu erkennen, denn kein Geschäft oder Händler wird Fälschungen akzeptieren, sodass diese fortan absolut nutzlos für dich sind. Außerdem solltest du niemals einen zerrissenen Geldschein annehmen, da dies eines der Merkmale von Falschgeld ist und ein zerrissener Sol selbst dann nicht akzeptiert werden würde, wenn er echt wäre.

Wenn es um die Planung deines Backpacking-Budget geht, dann kann ich dir sagen, dass Peru zwar an sich ein recht günstiges Land ist, bestimmte Unternehmungen jedoch wirklich teuer werden können. Dazu gehört beispielsweise ein Trip zum Machu Picchu. Eine Trekking-Tour dorthin kostet dich um die 620 Euro für den klassischen Inka-Trail und etwas weniger für eine andere mehrtägige Tour, und darin ist die Anreise nach Cusco noch nicht enthalten.

Wenn du die Tour überspringst und stattdessen mit dem Zug fährst, sparst du dir mehrere hundert Euro. Falls du den Machu Picchu komplett überspringst, sparst du sogar noch mehr, aber seien wir mal ehrlich, was wäre eine Reise nach Peru ohne einen Trip zum Machu Picchu? Tu das nicht. Wenn du körperlich in der Lage bist, die Trekking-Tour zu absolvieren, solltest du dies auf jeden Fall tun, da sie eine einmalige Erfahrung ist, die du niemals im Leben vergessen wirst und die das Geld daher definitiv wert ist. Schieb deine backpackerische Sparsamkeit für einen Moment auf die Seite und mach dir bewusst, dass der Machu Picchu-Trip zwar einen großen Kostenfaktor darstellt, dieser aber absolut gerechtfertigt ist.

Im Allgemeinen sollte man etwa 30 Euro pro Tag pro Person einplanen – Machu Picchu mitgerechnet. Eine Mahlzeit bekommst du für etwa 5 Euro und ein Bett in einem Hosteldorm gibt es schon ab 9 Euro die Nacht. Das Teuerste werden Erlebnisse und der Transport sein. Falls dir das Sparen schwer fällt, solltest du dir unseren tollen Guide zum Geld sparen anschauen, damit du deinen Trip sobald wie möglich buchen kannst!

Backpacking Peru - village street

Cusco 📷@sunsetchaser_mum

Transport in Peru

Peru Rail ist eine Gesellschaft für beeindruckende Luxuszüge, die die vermutlich nur einmal nehmen wirst: Sie sind die beste Möglichkeit, zum Machu Picchu zu gelangen, wenn man nicht trekken möchte, und die Fahrt kostet nur etwa 45 Euro. Die anderen angebotenen Reiserouten klingen zwar auch super interessant, passen allerdings leider nicht ganz in ein Backpacker-Budget.

Glücklicherweise kann man in Peru super mit Bussen von Stadt zu Stadt kommen, die relativ hohen Standards entsprechen. Buchen kann man sie online bei Firmen wie Cruz del Sur. Im Normalfall sind die Sitze schön breit und bequem und es gibt Kissen, Decken und Fußablagen.

Die meisten Busse fahren über Nacht und in kompletter Dunkelheit mit hoher Geschwindigkeit über gewundene Bergstraßen – einem wird also schnell mal schlecht und an guten Schlaf ist selten zu denken. Aber nun ja, das alles ist Teil des Spaßes. Trotzdem empfehle ich dir, Schlaf- und Magentabletten, eine Schlafmaske, Ohrstöpsel und mehrere Schichten warmer Kleidung mitzunehmen, um die Fahrt so angenehm wie möglich zu gestalten.

Es gibt auch einen privaten Hop-on-Hop-Off-Busservice, der geführte Busfahrten durch ganz Peru anbietet. Wir selbst haben uns dagegen entschieden, da man dafür in etwa das Doppelte bezahlt wie für einzelne Bustickets, doch der Service wurde uns von vielen anderen Reisenden empfohlen. Wenn dir Bequemlichkeit allerdings wichtiger ist, könnte das eine gute Option sein. Frag am besten in deinem Hostel nach, falls du dich dafür interessiert, dort kann man dich in die richtige Richtung weisen.

Wie man von Lima zum Machu Picchu gelangt

Lima und der Machu Picchu liegen auf entgegengesetzten Seiten des Landes, die durch eine riesige Gebirgskette voneinander getrennt sind. Aber nun bist du schon bis nach Peru gereist, jetzt musst du auch den Machu Picchu sehen!

Wenn du Zeitdruck hast, wirst du von Lima nach Cusco fliegen müssen, was etwa 90 Euro pro Weg kostet. Mit einem Nachtbus sparst du etwas Geld (um die 25 Euro), aber nachdem ich das zwei Mal durchlebt habe, bezweifle ich, dass das gesparte Geld die 20 langen Stunden der Übelkeit wert ist. Falls du dich trotzdem für den Bus entscheidest, solltest du die Reise etwas aufbrechen, zum Beispiel mit Zwischenstopps in Arequipa, Nazca oder Ica.

 

Hostels in Peru

Wie jedes gute Backpacker Ziel hat Peru eine große Auswahl fantastischer Hostels. Von Partyhostels in Lima über eine entspannte Oasen in Cusco bis hin zum Strandhostels in Paracas – hier findest du überall genau das, was du suchst. Hier sind ein paar unserer Favoriten:

  • Frog’s Chillhouse – Huanchaco: Ein Surferhostel mit super chilligen Vibes und einer unglaublichen Aussicht aufs Meer.
  • Kokopelli Hostel – Paracas: Ein Hostel direkt am Strand mit Swimmingpool und wirklich bequemen Kapselbetten.
  • Arequipay Backpackers – Arequipa: Gemütlich und ruhig. Hier gibt es keine Partys, nur gute Stimmung und einen süßen Hund: Kaila, der Boxer.
  • Supertramp Hostel – Aguas Calientes: Einer der wenigen Orte in Aguas Calientes (direkt beim Machu Picchu), der kein Luxushotel ist. Hier gibt es früh genug leckeres kostenloses Frühstück, dass man den ersten Bus zum Machu Picchu noch erwischt.

Backpacking Peru - Kokopelli Hostel, Paracas

📷 Kokopelli Hostel, Paracas

Dinge, die man in Peru tun sollte

Das sind die besten Unternehmungen und Sehenswürdigkeiten in Peru, die du auf keinen Fall auslassen darfst:

  • Wandern gehen: Peru ist bekannt für seine zahlreichen unglaublichen Wanderwege, die zu den besten der Welt zählen. Der Bekannteste ist natürlich der Inka-Trail, doch auch im Sacred Valley, dem „Heiligen Tag“ der Inka, gibt es geniale Routen wie den Salkantay Trek und den Lares Trek. Als Guide für beides empfehlen wir dir Alpaca Expeditions. Weitere beliebte mehrtägige Abenteuer sind beispielsweise der Trek durchs Colca-Tal in der Nähe von Arequipa und der Santa-Cruz-Trek im Norden bei Huaraz. Mehrtägige Wanderungen sind dir zu viel? Zwei der beliebtesten Tageswanderungen Perus sind Rainbow Mountain und Laguna 69. Bitte denk daran, dass du für jede dieser Wanderungen einen Guide brauchst – es ist keine gute Idee, in Peru auf eigene Faust wandern gehen zu wollen.

Backpacking Peru - hiking

📷@caitlyn.mk

  • Pisco probieren: Pisco ist das Nationalgetränk Perus und du musst auf deiner Reise auf jeden Fall unbedingt einen Pisco Sour probieren – sie sind unglaublich lecker. Du kannst in Pisco oder Ica auch ein Pisco-Weingut besichtigen (ja, dieser wird aus Trauben hergestellt) und das flüssige Glück direkt vom Fass probieren.
  • Antike Ruinen erkunden: Die Geschichte und Kultur Perus sind legendär, und wenn man die unglaublichen Inka-Ruinen besichtigt, kann man nicht anders, als deren einstige Macht zu spüren. Der Machu Picchu ist zwar unbestritten die bekannteste und beeindruckendste der altertümlichen Stätten Perus, doch auf keinen Fall die einzige, die man erkunden sollte. Besuche beispielsweise Chan in der Nähe von Huanchaco, Pisac bei Cusco oder die Ruinen von Ollantaytambo, der letzten Inkafestung im Kampf gegen die spanischen Eroberer. Außerdem kannst du auch nach Choquequirao wandern, das fast aussieht wie der Machu Picchu ohne Touristenmassen und Eintrittspreis.

 

Die interessantesten Orte Perus

In Peru gibt es so viel zu sehen und zu tun, dass es sehr schwierig sein kann, einen Reiseplan zu erstellen. Wir waren zwei Monate dort und haben trotzdem nicht alles gesehen. Im Folgenden stelle ich dir allerdings die schönsten Orte und besten Sehenswürdigkeiten vor, die du auf jeden Fall bei der Planung deiner Reiseroute in Betracht ziehen solltest.

Lima

Die größte Stadt Perus ist der ideale Ausgangspunkt für einen sprunghaften Start in deine Reise – wortwörtlich! Die Küstenstadt ist der perfekte Ort, um Paragliding auszuprobieren. Gleitschirmflieger sieht man hier vor allem über dem Stadtteil Miraflores und dem Parque del Amor.

Lima erkundet man am besten zu Fuß – auf einer selbst organisierten Schlemmer-Tour. Zu den beliebtesten Restaurants zählen Central, Maido, Astrid y Gaston und El Pan de Chola, und auch die Specialty Coffee-Szene ist auf keinen Fall zu verachten.

Oh, und besuch‘ unbedingt den Kennedy Park – hier wohnen unzählige kuschelige Katzen!

Vergleiche Hostels in Lima

Cusco & Machu Picchu

Du wirst etwas Zeit brauchen, dich an die Höhenluft in Cusco zu gewöhnen, vor allem wenn du den Inka-Trail wandern möchtest. Diese Zeit kannst du perfekt damit verbringen, die Stadt zu erkunden und durch die tollen handgemachten Schätze auf Straßenmärkten zu stöbern. Wenn du Lust auf eine eintägige Wanderung hast, schlage ich dir Rainbow Mountain vor, dieser ist ebenfalls eine der beliebtesten Attraktionen Perus. Außerdem ist natürlich kein Trip nach Cusco – oder nach Peru allgemein – vollkommen ohne einen Besuch beim Machu Picchu.

Backpacking Peru - Machu Picchu

📷 @to.wander.and.ponder

Vergleiche Hostels in Cusco

Huanchaco

Einige Stunden nördlich von Lima an der Küste Perus liegt Huanchaco, ein kleines Fischer- und Surferstädtchen. Am bekanntesten ist es für seine kleinen „Caballito de Totora“-Boote, die seit 3000 von Fischermännern von Hand aus Schilf gewoben werden und als die frühesten Surfboote der Welt gelten. Außer den besten Wellen gibt es in Huanchaco auch das beste Ceviche Perus (zumindest meiner Meinung nach), und hier stehen ebenfalls die antiken Ruinen von Chan. Huanchaco liegt nicht unbedingt auf der typischen Touristen-Reiseroute, doch für einen kleinen Surftrip ist es wirklich perfekt und außerdem ist hier eines meiner Lieblingshostels in Peru, das Frog’s Chillhouse.

Vergleiche Hostels in Huanchaco

Laguna 69, Huaraz

Huaraz ist eine kleine Stadt, die hoch in den Bergen der Cordillera-Blanca-Gebirgskette gelegen ist – man sieht sogar die schneebedeckten Berggipfel im Osten der Stadt. Hier kann man Eisklettern, Wandern, Mountainbiken und Snowboarden gehen und den atemberaubenden Nationalpark Huascarán erkunden, eine UNESCO Weltkulturerbestätte, die das höchste tropische Gebirge der Welt umschließt. Lass dich vom Wort „tropisch“ jedoch nicht abschrecken – auf den Gipfeln liegt nichtsdestotrotz Schnee!

Huaraz zieht viele Naturliebhaber an, die seine genialen Wanderwege wie den mehrtägigen Santa Cruz- oder den Huayhuash-Trek (ein episches elftägiges Wanderabenteuer) bezwingen wollen. Wenn du dich dafür interessiert, solltest du deine Wanderausrüstung mitbringen und gut recherchieren, um einen guten Betreiber für Backpackingtouren zu finden.

Das mehrtägige Wandern in Höhenluft ist nicht so dein Ding? Dann probier‘ es doch mal mit der Laguna 69-Wanderung. Dies ist eine geführte eintägige Wanderung zu einem atemberaubenden Gletschersee in etwa 4500 Metern Höhe, der von Gletschern und eisigen Wasserfällen umgeben ist. Die unglaubliche Aussicht ist für die meisten Wanderer recht problemlos zu erreichen – wenn man sich zuvor einige Tage in Huaraz an die Höhe gewöhnt hat.

backpacking Peru - glacial lake

📷 @karen.miles.161

Vergleiche Hostels in Huaraz

Colca-Tal, Arequipa

Wenn du dich für den Bus von Lima nach Cusco entscheidest, wirst du vermutlich gerne einen Zwischenstopp einplanen – Arequipa ist dafür perfekt geeignet. Die Stadt selbst ist wunderschön und die historische Altstadt mit Gebäuden aus der Kolonialzeit gehört zu den UNESCO Weltkulturerbestätten. Die bekannteste Sehenswürdigkeit hier ist jedoch das Colca-Tal: Der tiefste Canyon der Welt und einer der einzigen Orte auf dem Planeten, an denen du gigantische Kondore sehen kannst, die größten fliegenden Landvögel der westlichen Hemisphäre.

Den Canyon kannst du zu Fuß in einer viertägigen Wanderung erkunden oder du stehst früh auf und machst einen Tagestrip daraus, bei dem du auf dem Weg in kleinen Dörfern die peruanische Kultur entdeckst. Denk daran, ein Fernglas mitzunehmen, um die Kondore in voller Pracht bestaunen zu können.

Huacachina Wüstenoase

Einer der spannendsten Tagestrips Perus ist eine Erkundungstour in die massiven Dünen um Huacachina, einer kleinen Wüstenoase, die zu den schönsten Orten des Landes zählt. Die Fahrt im Buggy macht bereits extrem viel Spaß, doch das Sandboarding ist regelrecht EPISCH – und nichts für schwache Nerven! Huacachina liegt außerdem nicht weit von Ica, der Heimat des Pisco und der Chocotejas.

Backpacking Peru - car in the desert

Islas Ballestas, Paracas

Nur wenige Stunden südlich von Lima liegt entlang der Küste eine kleine Inselkette mit beeindruckender Artenvielfalt: Hier leben Guanokormorane, Blaufußtölpel, Humboldt-Pinguine, Robben, Seelöwen und viele mehr. Wenn du noch nie auf den Galapagosinseln warst, sind die Islas Ballestas einer der wenigen Orte der Welt, die vergleichbar sind. Das Kokopelli Hostel in der Küstenstadt Paracas liegt direkt am Strand und ist der perfekte Ausgangspunkt für eine Erkundungstour über die Insel.

Von Paracas aus kann man außerdem super die Region Ica (inklusive Huacachina) erkunden, die nur eine Stunde entfernt liegt, und auch die mysteriösen Nazca-Linien erreicht man innerhalb von drei Stunden.

Titicacasee, Puno

Puno ist eine kleine Stadt am Ufer des Titicacasees, der hoch in den Bergen an der Grenze zwischen Peru und Bolivien gelegen ist. Sie ist auch als „Capital folklórica del Perú“ (Folklorehauptstadt Perus) bekannt und der perfekte Ort, um traditionelle Kunst, Kultur und Tanz zu erkunden. Außerdem hast du in Puno die einmalige Gelegenheit, einen der außergewöhnlichsten Orte der Welt zu sehen: Eine schwimmende Stadt aus Schilf, die seit mehreren Jahrhunderten vom Stamm der Aymara bewohnt wird.

Backpacking Peru - Lake Titicaca

Nimm dir auch hier auf jeden Fall die Zeit, dich an die Höhenluft zu gewöhnen, da Puno mit etwa 3800 Metern sogar noch höher liegt als Cusco!

Vergleiche Hostels in Puno

Der Amazonas-Regenwald

Du kannst von zwei Orten in Peru zum Amazonas-Regenwald gelangen: Iquitos und Puerto Maldonado. Iquitos ist die größte Stadt am Amazonas und nur mit dem Flugzeug oder Boot zu erreichen, während nach Puerto Maldonado auch eine Straße führt, allerdings hat Iquitos Reisenden mehr zu bieten als Puerto Maldonado, das normalerweise wirklich nur als Ausgangspunkt für Touren zum Amazonas dient. Von Iquitos aus kannst du dich außerdem auf eine Bootstour entlang des beeindruckenden Flusses begeben oder in einer coolen Lodge im Regenwald unterkommen. Somit ist es trotz der schwierigeren Anreise oft die bessere Wahl für Backpacker, die den Amazonas erkunden wollen.

Wenn du eine Tour am Amazonas buchst, solltest du immer darauf achten, dich für einen Veranstalter zu entscheiden, der respektvoll mit Tieren und der Natur umgeht. Denk daran, dass du NIEMALS wilde Tiere berühren oder füttern solltest, und dass man sich daher von Veranstaltern fernhalten muss, die damit werben, dass man bei ihren Touren Fotos mit wilden Tieren machen kann. Sowas hat extrem schädliche Auswirkungen auf die Tiere und passiert leider mittlerweile in Peru viel zu häufig.

📷 @travelingwithkati

Vergleiche Hostels in Iquitos

 

Backpacking-Routen durch Peru

Die typischen Backpacking-Routen führen von Lima aus südlich, um die Berge entlang, und dann wieder nach Norden in Richtung Sacred Valley. Dabei hält man in Orten wie Huacachina, Arequipa, Paracas, Puno und Cusco. Ungewöhnlichere Touren führen von Lima aus in Richtung Norden nach Huanchaco oder Huaraz oder Richtung Osten zum Amazonas. Egal für welche Route du dich entscheidest, du wirst fast immer in Lima beginnen.

Zweiwöchiger Reiseplan für Peru

Zwei Wochen sind eine recht gute Zeitspanne, um die Highlights Perus zu erleben und den Inka-Trail samt einiger Tage der Akklimatisierung zu absolvieren. Hier habe ich dir einen Zeitplan zusammengestellt, der die Wanderung zum Machu Picchu miteinschließt. Von Ort zu Ort kommst du mit dem Bus, außer nach der Wanderung, wenn es von Cusco zurück nach Lima geht – diesen Teil fliegst du.

  • 2 Tage in Lima
  • 2 Tage in Paracas inklusive Tagestrips nach Huacachina, Nazca oder Pisco
  • 2 Tage in Puno am Titicacasee
  • 2 Tage in Cusco
  • 4 Tage für die Machu Picchu-Wanderung
  • Flug zurück nach Lima am letzten Tag

Backpacking Peru - Peru backpacking route

Vierwöchiger Reiseplan für Peru

In vier Wochen kannst du komplett in die Kultur eintauchen und das wahre Peru kennenlernen, während dir trotzdem genügend Zeit bleibt, die besten Wanderungen zu absolvieren.

  • 4 Tage in Lima
  • 4 Tage Wandern in Huaraz
  • 4-5 Tage in Iquitos und am Amazonas
  • 2 Tage in Cusco
  • 4 Tage für die Machu Picchu-Wanderung
  • 2-3 Tage in Puno und am Titicacasee
  • 2 Tage in Arequipa
  • 1 Tag Zwischenstopp in Nazca
  • 3 Tage in Paracas & Huacachina

Backpacking Peru - Backpacking itinerary 4 weeks

 

Das peruanische Essen

Peruanisches Essen ist einzigartig und unglaublich lecker. Das beste Essen findest du in Lima, wo du die Wahl hast zwischen einigen der besten Restaurants der Welt und den frischesten Meeresfrüchten, die du je kosten wirst. Falls du noch nie Oktopus gegessen hast, solltest du diesen auf dem Surquillo Mercado #1 in Lima bei Don Cevichero probieren. Bestell‘ den „pulpo parrillero“ – bedanken kannst du dich später.

Backpacking Peru - Peruvian Food

📷 @tkoutandabout

Der König des peruanischen Essens ist Ceviche. Dieses Gericht wurde in Peru erfunden und wir haben es nirgends sonst auf der Welt in solch Perfektion probiert. Ceviche besteht aus Fisch und einer sauren Soße namens Leche de tigre („Tigermilch“). Es ist salzig, knusprig, sauer, frisch und absolut unglaublich. Das beste Ceviche meines Lebens habe ich in Huanchaco, der kleinen Surferstadt nördlich von Lima, gegessen.

Auch chinesisches Essen ist in Peru sehr beliebt, es ist dort unter dem Namen „Chifa“ bekannt. Dabei handelt es sich jedoch nicht um das, was wir hier gewohnt sind, sondern um eine Mischung aus peruanischer und chinesischer Küche. Wenn du Lust auf gebratenen Reis mit Gemüse und wahlweise Fleisch hast, wird Chifa auf jeden Fall deine Gelüste befriedigen. Eines der Gerichte, die die peruanisch-asiatische Fusion am besten einfangen, ist „Lomo Saltado“, ein Pfannengericht mit reichhaltiger, geschmackvoller Soße. Peruaner essen es zu jeder Tageszeit und wir können das sehr gut nachvollziehen.

Chicharrones sind ebenfalls ein echter Gaumenschmaus und auf jeder Speisekarte zu finden. Dabei handelt es sich um frittierte Nuggets, die die Träume eines jedes Fleischliebhabers wahr werden lassen. Wir haben verschiedene Versionen mit Hähnchen, Schwein und sogar Fisch probiert und sie waren allesamt super lecker!

Eine weitere landestypische Delikatesse ist „Cuy“, Meerschweinchen. Und ja, es sieht aus wie eine frittierte Versions deines Kindheitshaustiers. Serviert wird Cuy überall, von Straßenmärkten bis hin zu fancy Restaurants. Wir haben es nicht über uns gebracht, eines zu probieren, doch wir haben uns sagen lassen, dass es ein bisschen so sei als äße man ein sehr kleines, fettiges Hähnchen mit vielen Knochen. Lecker……..

Zum Mittagessen wird meist Chicha serviert, ein fermentiertes Getränk aus Mais. Ich weiß, das klingt etwas eklig, ist es aber absolut nicht! Man schmeckt den Mais schon raus, aber es ist süß und kann heiß oder kalt serviert werden. Chicha gibt es in lila und gelb (je nachdem, welche Maissorte benutzt wurde) und wird in vielen Restaurants ohne Aufpreis mit dem Essen gebracht.

Chocotejas oder Tejas sind leckere schokoladige Süßigkeiten. Sie werden in der Nähe von Ica und Huacachina hergestellt und sind dort dementsprechend auch überall zu finden. Sie bestehen aus leckerem weißen Manjar (einem cremigen Karamell, ähnlich wie Dulce de Leche), Pekannüssen und Schokolade. Wir haben auch Varianten mit Rosinen, Pisco-Rosinen, Feige, Limette und ähnlichem gesehen, und sie alle sind unglaublich lecker, also lass sie dir auf keinen Fall entgehen, wenn du in dieser Region unterwegs bist!

Backpacking Peru - Peruvian herbs and spices

📷 @sararamazanloo

 

Die peruanische Kultur und ihre Bräuche

Die peruanische Kultur ist eine faszinierende Mischung vielzähliger Einflüsse und Völker. Lange bevor die spanischen Eroberer in Peru einfielen herrschte das Imperium der Inka, das als größtes Reich im präkolumbischen Amerika große Teile des Landes umfasste.

Noch heute gibt es viele indigene Völker in Peru, beispielsweise identifizieren sich 4,5 Millionen Peruaner als Quechua und sprechen Quechua zusätzlich zum oder anstelle des Spanischen. Dann gibt es das Volk der Aymara, das auf dem Titicacasee in Puno lebt. Ja, du hast richtig gelesen, auf dem See: Sie leben seit Jahrhunderten auf einer aus Schilf geflochtenen schwimmenden Insel im See – ein Lebensstil, der so ungewöhnlich und unzugänglich ist, dass sogar die Inka sie nie angriffen.

Jede Region Perus hat ihre eigenen Bräuche und Traditionen, die bis zum heutigen Tage praktiziert werden. So sieht man die Einwohner Perus oft auch in allerlei Arten traditioneller Gewänder. Auf einem Ausflug zum Sacred Valley wirst du alles über Pachamama lernen, die Mutter Erde und Fruchtbarkeitsgöttin, und in der Nähe Cuscos kann man sich auf eine spirituelle Ayahuasca-Reise begeben, die Schamanen, Halluzinationen und eine mysteriöse Flüssigkeit beinhaltet.

Die Kultur und Menschen Perus werden schon seit Jahrhunderten von äußeren Einflüssen geprägt. So hatte zunächst die Eroberung durch die Spanier verheerende Auswirkungen auf ganz Südamerika, dann folgte eine Welle chinesischer Arbeiter und Opportunisten und schließlich die Boote mit versklavten Afrikanern. Der chinesische Einfluss wird im Chifa deutlich, der peruanisch-chinesischen-Creole-Küche. Auch im Criollo, das vom Wort „creole“ abstammt und alles von Musik über Tanz bis hin zu Essen beschreibt, äußern sich die afrikanischen und asiatischen Einflüsse.

Heutzutage ist der Mix der Kulturen zugleich faszinierend und verwirrend. Da Peru in Lateinamerika liegt, ist der Großteil der Bevölkerung spanischsprachig und 90% sind katholisch. Aufgrund der postkolonialen Geschichte sind die Gebäude eine Mischung aus europäischem Stil und chinesischen sowie afrikanischen Einflüssen. Bevor Peru jedoch von den Spaniern erobert wurde, war es das Zentrum der Inkakultur. Man sieht, die Einflüsse sind vielfältig und ein Großteil des indigenen Erbes ist noch immer intakt.

Diese unglaubliche Mischung aus Kulturen, Geschichte und Menschen ist genau das, was Peru zu einem der faszinierendsten und lohnenswertesten Orte macht, die man in Südamerika bereisen kann.

Backpacking Peru - Peruvian llama

📷 @hanntin

Ist Peru sicher?

Obwohl Peru eines der beliebtesten Reiseziele in Südamerika ist, bedeutet dies nicht, dass man keine Vorsicht walten lassen sollte. Der Guerillakrieg in Peru endete erst vor weniger als 20 Jahren und hinterließ große Teile des Landes in einem Zustand der Armut und des wachsenden Drogen- und Falschgeldhandels. Außerdem finden oft Proteste gegen die Regierung statt, die von vielen Einwohnern als korrupt angesehen wird. Ohne Frage ist Peru ein unglaubliches Land, das Backpackern vieles zu entdecken bietet, doch die eigene Sicherheit sollte man nie außer Acht lassen.

Aufgrund der angespannten politischen Situation und der Armut des Landes kann man sich als Tourist oft etwas bloßgestellt fühlen. In Hostels und unter anderen Backpackern hatten wir allerdings nie Probleme, also ist es empfehlenswert und sicher, einfach von Hostel zu Hostel zu ziehen. Recherchiere am besten gut, wenn du Touren oder andere Erlebnisse nicht über das Hostel buchst, um sicherzustellen, dass man dich nicht abzockt.

Triff während des Reisens durch Peru Vorsichtsmaßnahmen, um dich und dein Hab und Gut bestmöglich zu schützen: Versteck deine Wertsachen am Körper (oder lass sie am besten direkt zu Hause), verschließe deine Taschen und Rucksäcke mit Vorhängeschlössern und lasse sie nie aus dem Blick und vermeide es außerdem, nachts alleine umherzulaufen. Geh nicht nach Peru, weil du auf der Suche nach Drogen oder anderen illegalen Aktivitäten bist, denn das ist extrem gefährlich und generell eine ganz schlechte Idee. Versuche dich außerdem niemals ohne seriösen Tourguide an Wanderungen oder anderen abenteuerlichen Aktivitäten.

Wenn du planst, Peru alleine zu bereisen, empfehle ich dir, auf den klassischen Backpackerpfaden zu bleiben. Wenn du in Hostels mit vielen anderen Backpackern wohnst, frag am besten, ob dir jemand bei abendlichen Erkundungstouren Gesellschaft leisten will, mit dir einen Übernachtbus nehmen möchte oder einen respektablen Touranbieter empfehlen kann.

 

Reiseempfehlungen für Peru

Vor einer Backpackingreise nach Peru solltest du dich gegen Hepatitis A und Typhus impfen und dir vielleicht im selben Zug auch eine Masern-Mumps-Röteln-Impfung geben lassen. Über Gelbfieber und Malaria musst du dir wenig Sorgen machen, wenn du nicht zum Amazonas reisen möchtest. Erkundige dich stets im Voraus, was für deine Reise erforderlich ist, und sprich am besten auch mit deinem Hausarzt, der dir wertvolle Tipps zum Thema Gesundheit auf Reisen geben kann.

Wenn du dich für einen Ausflug zum Amazonas entscheidest, musst du dir wiederum definitiv Gedanken um Malariavorsorge machen. Besprich mit deinem Arzt, ob du Anti-Malaria-Tabletten nehmen solltest, und nimm genügend langärmelige Kleidung und ein hochwertiges Insektenspray mit hohem DEET-Anteil mit.

In Peru herrscht ein großes Infektionsrisiko für den Zika Virus, gegen den es leider noch keine Impfung gibt. Die Krankheit selbst ist relativ harmlos, eine Infektion kann jedoch gefährlich werden, wenn man schwanger ist. Schwangere Frauen sollten daher unbedingt auch diesbezüglich mit ihrem Arzt reden, wenn sie eine Reise dorthin planen.

Ansonsten könnte die Höhe die größte Herausforderung darstellen, mit der du dich in Peru konfrontiert siehst, also pack auf jeden Fall genug Tabletten gegen Höhenkrankheit ein. Falls du auch anfällig für Reisekrankheit bist, solltest du auch dafür das passende Medikament mitnehmen, um die Bus- und Taxifahren besser zu überstehen.

Ein peruanisches Hausmittel gegen Höhen- und Reisekrankheit ist Coca-Tee. Dieser ist nicht unbedingt lecker, aber hilft wirklich. Er wird aus derselben Pflanze hergestellt wie Kokain, macht dich jedoch nicht „high“, sondern beruhigt nur den Magen. Man sagt sich jedoch, dass nach dem Konsum ein Drogentest positiv anschlagen könnte, also wenn das für dich ein Problem darstellt, dann trink den Tee lieber nicht.

Backpacking Peru - staying in a hostel

📷 @thewanderingcass

Packliste für Peru

Manche Dinge sollten für eine Reise nach Peru auf jeden Fall auf der Packliste stehen.

Dazu gehört zuallererst ein Wasserfilter. Dies ist nachhaltiger, als mehrmals täglich Plastik-Wasserflaschen zu kaufen, da Recycling noch nicht wirklich bis nach Peru durchgedrungen ist und große Müllhaufen leider die Norm sind. Erspar der Erde unnötigen Plastikmüll! Dein Wasser selbst zu filtern ist die weitaus ökologischere Lösung, und es gibt viele gute und preiswerte Vorrichtungen, die es dir einfach machen. Außerdem sparst du wiederum Geld, wenn du nicht jeden Tag Wasser kaufen musst.

Wenn du dich auf eine von Perus zahlreichen atemberaubenden Wanderungen begeben möchtest, denkt daran, deine Wanderausrüstung einzupacken. Nimm am besten auch einen Trinkrucksack mit, da dein Körper bei Wanderungen in Höhenluft noch mehr Wasser benötigt als normal. Auch Trekkingstöcke sind hilfreich. Viele der Wanderungen führen über schwieriges, unebenes Terrain wie den rutschigem Schiefer bei Laguna 69 oder die riesigen Steintreppen des Inka-Trails. Trekkingstöcke beschützen deine Knie und helfen dir, aufrecht zu bleiben!

Außerdem musst du unbedingt eine warme Jacke einpacken, denn in Cusco und anderen hoch gelegenen Orten ist es echt KALT! Pack dir eine faltbare Daunenjacke ein, die wenig Platz wegnimmt und doch Wärme und Komfort bietet, und vergiss darüber hinaus natürlich nicht, im Koffer Platz für den Pulli aus Alpakawolle freizulassen, den du dir auf jeden Fall kaufen wirst.

 

Über die Autorin

Lia ist Reisebloggerin und schreibt auf Practical Wanderlust, der Pärchen-Blog abseits der Pfade, der bereits in Travel&Leisure, Forbes, Washington Post und weiteren beeindruckenden Magazinen erschienen ist. Wenn sie gerade nicht reist, lebt sie in Oakland, Kalifornien mit ihrem Mann Jeremy. Folge ihren kleinen Reise-Pannen (ahem, -Abenteuern) auf  InstagramFacebook, und Pinterest!

 

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Über den Autor

Sarah Heuser

All time tanned German with an obsession for beaches, sunsets and cheese. Social Media & Content Executive and #HostelworldInsider at Hostelworld. 🌎 Favourite place on earth: Melbourne - Australia 🐨 Favourite hostel: The Ritz, St Kilda 🌊 Find me on Instagram @sarahheu or stalk my website snapsofsarah.com

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