Backpacking in Kroatien – Der ultimative Guide

Backpacking in Kroatien – Der ultimative Guide

Beim Backpacken durch Kroatien geht es darum, impulsiv zu sein. Spontan einen Flug zu buchen und im Hostel neue beste Freunde aus aller Welt zu finden. Zu einer der abgelegenen Inseln von Dalmatien zu schwimmen und mit den bloßen Händen schwarze Witwen zu bekämpfen – oh, schweife ich ab?

Aber ernsthaft, beim Backpacken in Kroatien geht es darum, in die Kultur einzutauchen, ein wenig die Sprache zu lernen und so viele bildschöne Terrakottadörfchen, Kieselstrände und atemberaubende Nationalparks zu erkunden wie nur möglich. Es geht darum, das meiste aus deiner Reise zu machen!

Na, bist du schon aufgeregt? Solltest du auch sein. Hier haben wir einige Tipps für dich, wie du deinen kroatischen Backpackertraum Realität werden lassen kannst.

Gehe direkt zu:

  1. Beste Reisezeit für Kroatien
  2. Fortbewegung in Kroatien
  3. Hostels in Kroatien
  4. Reisekosten in Kroatien
  5. Orte und Dinge, die auf deine Kroatien-Bucket-Liste gehören
  6. Das kroatische Essen
  7. Das kroatische Nachtleben
  8. Die kroatische Sprache
  9. Ist Kroatien sicher?
  10. Reisetipps für Kroatien

Die beste Reisezeit für Kroatien

Kroatien ist in zwei Klimazonen geteilt, was man auf jeden Fall bedenken sollte, wenn man einen Backpacking-Trip dorthin plant. An der Küste herrscht mediterranes Klima mit brühend heißen Sommern und milden Wintern, im Inland Kontinentalklima mit warmen Sommern und eiskalten Wintern.

Die Hochsaison für Reisen an die Küste Kroatiens ist im Juli und August, wo man sich auf angenehm warme Tage, strahlend blaues Meer und zahlreiche Aktivitäten freuen kann. Zu dieser Zeit zieht es viele Einheimische an die Strände, weswegen es in den Städten ruhiger ist. Wenn du Lust auf belebte Strände und leckeres Essen im Freien hast, dann sind Städte wie Dubrovnik und Split zu dieser Jahreszeit perfekt für dich. Denk jedoch daran, dass es extrem heiß werden kann und Sightseeing ziemlich anstrengend ist und man außerdem schnell mal tomatenrot werden könnte. Am besten vermeidest du es daher, dich um die Mittagszeit in der Sonne aufzuhalten, wenn es am heißesten ist.

Der kroatische Sommer ist dank seiner vielen Festivals außerdem perfekt für Musikliebhaber. Egal ob du auf der Suche nach Karnevalflair, elektronischen Beats oder etwas Spirituellem bist, hier findest du auf jeden Fall ein Festival nach deinem Geschmack. Das Sonus Festival beispielsweise ist ein Traum für Techno-Liebhaber, während das Obonjan umweltschonend auf einer Insel abgehalten wird und holistische Musik, Wellnessvorträge und spirituelle Workshops bietet. Und falls du schon immer mal in einem römischen Amphitheater zu Dubstep-Beats die Nacht durchtanzen wolltest, dann ist das Outlook Festival die perfekte Wahl.

Denk daran, dass Unterkünfte in der Hauptsaison schnell ausgebucht sind und dass auch die Preise der erhöhten Nachfrage angepasst werden. Oft macht es Sinn, stattdessen im Juni oder September nach Kroatien zu reisen, wenn man etwas Geld sparen und überfüllte Hostels vermeiden möchte.

Von Oktober bis Mai ist es an der wunderschönen Küste etwas ruhiger und viele Bars und Restaurants schließen für die Wintermonate. Um das Beste aus dem kühleren Wetter herauszuholen, solltest du Naturschönheiten wie die Seen von Plitvice oder den Krka-Nationalpark erkunden. Ende Oktober bis November solltest du mit Schnee rechnen, der jedoch deine Fotos um einiges aufwerten wird. Auch Sightseeing ist zu dieser Jahreszeit eine gute Wahl, also schnapp dir bequeme Schuhe und erkunde die Altstädte von Zagreb, Split oder Dubrovnik – dank der niedrigeren Temperaturen sind Hostels, Bars und Restaurants weniger überfüllt und man spart außerdem Geld. Eine Win-Win-Situation!

Backpacking Kroatien - Sonnenuntergang am See

📷 thetravelcrush

Fortbewegung in Kroatien

Sich in Kroatien fortzubewegen kann wirklich einfach sein, wenn man sich gut vorbereitet – wenn man das jedoch nicht tut, könnte man plötzlich irgendwo feststecken, wo man eigentlich gar nicht sein möchte, und das will natürlich niemand.

Das beliebteste Fortbewegungsmittel in Kroatien sind Busse, welche glücklicherweise immer pünktlich sind. Natürlich sind Busse nicht gerade elegant, weswegen deine Reise auf Snapchat eher weniger cool aussieht, doch dafür sind sie günstig, sauber und bequem. Mit dem Bus fährt man durch Gebirge und idyllische Städtchen und bekommt beeindruckende Ausblicke geboten, die einem sonst entgehen würden.

Tickets kannst du online auf Webseiten wie Arriva buchen. Weitere Möglichkeiten sind GetByBus und Vollo. Wenn deine Reisedaten bereits feststehen, ist es empfehlenswert, im Voraus zu buchen, um einen Sitzplatz sicherzuhaben – sonst musst du am Ende vielleicht stehen, und das macht bei einer fünfstündigen Reise nun wirklich keinen Spaß.

Wenn du nicht im Voraus buchen konntest, solltest du am Tag vor deiner Reise zum Busbahnhof gehen und persönlich buchen oder an einem Tisak (Zeitungskiosk) reduzierte Tickets kaufen.

Manche Busse fahren über Nacht. Man könnte vielleicht denken, dass die zehnstündige Busreise von Pula nach Split eine gute Möglichkeit sei, Geld zu sparen und Schlaf aufzuholen, doch die Realität sieht leider meist anders aus. In Nachtbussen in Kroatien wird oft das Licht angelassen und die Musik laut aufgedreht, weswegen das mit dem Schlaf eher schwierig wird. Außerdem befindet sich im Bus meist mindestens eine Labertasche, die den Sinn des Lebens diskutieren möchte – viel Glück dabei, das zu ignorieren.

Die Busse halten recht regelmäßig für eine kurze Pause, doch pass auf, dass du dabei nicht zurückgelassen wirst: die kroatischen Busse sind bekannt dafür, einfach weiterzufahren, ob nun alle Insassen an Bord sind oder nicht. Sollte dir so etwas irgendwann passieren, versuch am besten, in die nächste größere Stadt zu gelangen und von dort den nächsten Bus zu nehmen.

Eine Busabout-Tour ist eine gute Alternative zu einer selbstorganisierten Reise und bietet dir die Freiheit und Flexibilität, alle Punkte auf deiner Bucket-Liste für Kroatien zu erkunden und dabei ein- und auszusteigen, wo du willst. Wenn du dich dafür interessierst, findest du hier mehr Informationen.

Eine weitere gute Fortbewegungsmöglichkeit in Kroatien sind Züge, und Tickets sind glücklicherweise im Vergleich zum Rest von Europa recht günstig. Dabei solltest du allerdings im Hinterkopf behalten, dass sie hier aufgrund der modernen Schnellstraßen länger für die gleiche Strecke brauchen als Busse. So dauert es zum Beispiel von Zagreb nach Rijeka zweieinhalb Stunden mit dem Bus, aber mehr als vier mit dem Zug. Außerdem sollte man erwähnen, dass es im beliebten Reiseziel Dubrovnik keinen Zugbahnhof gibt. Kroatische Züge kann man nicht online buchen, doch bei Croatia Railways, und Die Bahn kannst man sich über Routen, Zeitpläne und Preise informieren.

Um zu den Inseln zu reisen, nimmst du am besten eine Fähre von einem der kroatischen Haupthäfen, beispielsweise Split oder Dubrovnik. Sowohl die Autofähren wie auch die Katamarane sind gemütlich und sauber und mit Toiletten (immer gut zu wissen!) und manchmal sogar coolen Bars und Restaurants ausgestattet. Eine Vorausbuchung garantiert dir leider keinen Sitzplatz, weswegen es immer gut ist, mit genug Vorlaufszeit zum Hafen zu gehen. Falls du vorhast, ein Fahrrad mitzunehmen, musst du mit einem Aufpreis von 13 bis 45 Kuna rechnen. Wenn du Geld sparen willst, reist du am besten ganz ohne Gefährt und mietest dir am Zielort eines.

Wenn du ausschließlich große Städte wie Zagreb, Split und Dubrovnik bereisen möchtest, dann brauchst du vermutlich sowieso kein Auto – wenn du ländlichere Gegenden erkunden und deine Freiheit genießen willst, dann wäre es allerdings keine schlechte Idee. Auf Webseiten wie Rentalcars.com findet man immer einen guten Deal, und auch andere Autovermietungsfirmen wie Sixt Croatia, Fleet und Oryx sind sehr zu empfehlen. Dabei solltest du allerdings beachten, dass man in Kroatien eigentlich erst ab 21 Jahren ein Auto mieten kann – wenn du das Glück hast, noch zu jung dafür zu sein, musst du daher einen Aufpreis für junge Fahrer zahlen. Achte jedoch in jedem Fall auf die Straße und lass dich nicht von der schönen Aussicht verführen, da ein Blick auf die spektakuläre Landschaft von Dalmatien zwar atemberaubend ist, im Verkehr jedoch auch gefährlich werden kann.

Backpacking Kroatien - Zwei Mädchen sitzen am Ufer und im Wasser schwimmt ein kleines Boot

📷 thetravelcrush

Hostels in Kroatien

Ein Hostel ist in Kroatien die perfekte Wahl, um eine unvergessliche Reiseerfahrung zu haben, und glücklicherweise gibt es so einige, die alles bieten, was du dir nur wünschen kannst.

Split ist die zweitgrößte Stadt Kroatiens und die dortige Hostelszene ist sowohl vielfältig als auch preiswert. Das En Route Hostel beispielsweise ist bei Backpackern sehr beliebt und weniger als fünf Minuten zu Fuß von den Höhepunkten der Stadt und dem Bačvice-Strand entfernt. Dieses Hostel ist oft ausverkauft, also buchst du lieber weit im Voraus, um dir ein Zimmer hier zu sichern. Eine andere beliebte Wahl ist das Backpackers Fairytale, das Sightseeing-Ausflüge und Stand-Up-Paddle-Sessions für diejenigen organisiert, die den Mut dazu haben. Zimmer gibt es hier ab 10 € pro Nacht und sind ebenfalls schnell vergriffen, also solltest du auch hier früh genug buchen, um das nicht zu verpassen.

Wenn du Dubrovnik ins Auge gefasst hast, musst du mit etwas höheren Kosten rechnen, da es hier von Game of Thrones-Fans wimmelt, die Kings Landing erkunden wollen. Der beliebten Serie hast du es zu verdanken, dass die Preise hier angestiegen sind, doch das heißt nicht, dass du die Hoffnung verlieren musst: mit etwas Glück findest du trotzdem das ein oder andere Schnäppchen. Da wäre beispielsweise das Hostel Euroadria mit seiner modernen Innenausstattung, einem wunderschönen Gemeinschaftraum und angenehm geräumigen Zimmer. Die Mauern der Altstadt sind eine zehnminütige Busfahrt entfernt und die Haltestelle ist direkt vor dem Hostel. Wenn du gerne noch zentraler unterkommen würdest, gibt es auch hier preiswerte Optionen wie beispielsweise das historische Hostel Angelina im Herzen der Stadt, das unter anderem über bequeme Zimmer mit Klimaanlage, eine voll ausgestattete Küche und die mitunter besten Ausblicke der Stadt verfügt. Eine Nacht hier kostet dich etwa 15 €, sodass du immer noch genug Geld für ein kleines Bierchen hast.

Bei einem Abstecher nach Zagreb ist das Swanky Mint Hostel zu empfehlen, das allseits beliebt ist. Es liegt in einer ehemaligen Textilfabrik im Herzen der Stadt und empfängt dich herzlich mit einem traditionellen Rakija (Fruchtbrandy). Am nächsten Morgen kannst du dich dann auf ein Frühstück im Bett mit typisch kroatischen Leckereien freuen. Außerdem gibt es einen Außenpool, einen tollen Barbereich und DJs, die die ganze Nacht über coole Tunes raushauen. Was könnte man sich sonst noch wünschen? Ach ja, Dorms, die nur 10 € pro Nacht kosten!

Hvar ist eine der beliebtesten Inseln in Dalmatien und dort wird man dir vermutlich schon am Hafen Angebote für Privatzimmer machen. Am besten entscheidest du dich für die Villa Skansi, die sich mit ihrer idyllischen Lage in der kleinen Bucht Krizna Luka von den anderen preiswerten Unterkünften absetzt. Sie liegt nur fünf Minuten von der Innenstadt entfernt, was sich jedoch wie viel mehr anfühlt. Die Dorms sind groß und bunt und umgeben von Zitrus- und Granatapfelbäumen sowie anderen exotischen Pflanzen. Auch die Villa Marija ist sehr zu empfehlen: Hier kannst du unter anderem den Sonnenuntergang von der hauseigenen Terrasse bewundern, und dann gibt es noch eine trendige Cocktailbar, in der du Freundschaften schließen kannst, einen Swimmingpool, in dem du eine kleine Sporteinheit einlegen kannst, und eine Leseecke, in der du dein Zen finden kannst. Ein Bett in einem Dorm bekommst du hier ab 34 € pro Nacht, was zugegebenermaßen etwas teurer ist, doch der atemberaubende Ausblick aufs Meer, zu dem du aufwachst, entschädigt dafür auf jeden Fall.

Backpacking Kroatien - Der Pool eines Hostels und am Rand des Pools ein pinker Liegestuhl

Villa Marija in Hvar

Reisekosten in Kroatien

Ein Backpacking-Trip durch Kroatien muss dich nicht arm machen. Wenn du die Orte, die du besuchen willst, schlau aussuchst und deine Fortbewegung sowie Essen und Trinken im Voraus recherchierst, kannst du dir ein kleines Vermögen sparen. Wir haben ein paar DOs und DON’Ts für dich, die auf der Reise helfen.

Obwohl Kroatien Teil der Europäischen Union ist, ist die Währung noch immer die Kuna. Viele Preise sind auch in Euro angegeben und für manche Dinge wie Unterkünfte, Taxis und Essen kann man mit Euros zahlen, für den Rest brauchst du jedoch auf jeden Fall Kuna.

Um Bankgebühren zu sparen, solltest du so oft bar zahlen wie möglich – dabei bringt es jedoch meistens nichts, in Deutschland schon Geld zu wechseln, da die Wechselstuben in Kroatien oft bessere Kurse bieten.

Wenn möglich solltest du Taxifahren in teuren Städten wie Hvar vermeiden, außer du hast bereits einige Cocktails intus und kannst nicht mehr gerade laufen, dann ist ein Taxi noch zu entschuldigen. Ansonsten lohnen sich 10 € für eine Strecke, die du in 5 Minuten zu Fuß gelaufen wärst, eher weniger.

Ein weiterer Tipp zum Geldsparen ist es, Touristenfallen zu vermeiden, wenn man essen geht. Suche dir Restaurants in Seitenstraßen mit kroatischen Speisekarten, denn deren Essen ist zum einen billiger und vermutlich auch authentischer und leckerer.

Nutze kostenlose Dinge und Unternehmungen aus. Natürlich ist eine geführte Filmtour durch Dubrovnik schön, aber warum sparst du dir nicht das Geld und folgst einem der Guides, die du ganz einfach auf Google finden kannst? Erkunde die lokalen Märkte und antiken Marktplätze der Stadt, entdecke so viele Strände wie möglich, besuche altertümliche Kirchen und nimm das Flair der Stadt in dich auf. Genieße die kostenlosen Unternehmungen in Kroatien, bevor irgendwann alles Geld kostet.

Backpacking Kroatien - Sonnenuntergang am Meer

📷 thetravelcrush

Orte und Dinge, die auf deine Kroatien-Bucket-Liste gehören

Mit einer solch großen Auswahl für eine Backpacking-Route durch Kroatien kann es einem schwerfallen, zu entscheiden, wo man anfängt. Von atemberaubenden Stränden und Nationalparks über süße Dörfchen bis hin zu historischen Städten – in Kroatien findet man alles.

Warum beginnst du deine Reise nicht in der unterschätzten Hauptstadt, Zagreb? Zagreb ist ein typischer europäischer Hotspot, der charmante Gebäude aus dem 19. Jahrhundert, eine Vielzahl an Bars und Restaurants und eine spannende Café-Szene bietet. Schau dir auf jeden Fall die St Mark’s-Kirche und die Kathedrale an und erkunde das Contemporary Art Museum für ein Tête-à-Tête mit der kroatischen Avantgarde. Mach dann ein Selfie im außergewöhnlichen Museum of Broken Relationships, bevor du dich für einen leckeren Kaffee in eines der traditionell kroatischen Kaffeehäuser setzt. Zagreb ist ebenfalls ein guter Ausgangsort, um die umliegenden Hügel und Dörfer der Region Zangorje im Norden oder die charmante pastellfarbene Stadt Varaždin zu erkunden, die sich perfekt für einen Tagesausflug eignet.

Zwischen Zagreb und der Küste (und von beiden nicht weit entfernt) liegen die Plitvice-Seen, 16 kristallklare Seen im Nationalpark, die in Wasserfällen ineinander übergehen. Eine Erkundungstour dauert zu Fuß etwa sechs Stunden, du kannst aber auch die kostenlosen Boote und Busse des Parks ausnutzen – absolut entspannt.

Weiter im Norden liegt die charmante Stadt Zadar mit ihren römischen Ruinen, mittelalterlichen Kirchen und belebten Gässchen. Von hier aus kannst du eine Vielzahl an Fähren zu den kleinen Inseln Silba, Olib und Dugi Otok nehmen, die alle wunderschön und relativ unberührt sind und einen perfekten authentischen Eindruck in den Balkan bieten.

Auch im Süden gibt es einiges zu entdecken: Split ist die zweitgrößte Stadt des Landes und ein guter Ausgangspunkt für weitere faszinierende Inseln. Nimm dir genug Zeit, um die spannende Atmosphäre in dich aufzusaugen, in einer Bar ein, zwei oder drei Bierchen zu trinken und den beeindruckenden Diokletian-Palast zu erkunden – nicht zwingend in dieser Reihenfolge.

Plane auf jeden Fall etwas Zeit ein, um das Festland zu verlassen und die Inseln zu erkunden. Am nächsten liegt Brač, ein Paradies aus belebten Fischerdörfern und endlosen Stränden. Dort kannst du deinen Nachmittag bei einem leckeren Gläschen Sekt in der Sonne im Städtchen Bol verbringen oder die Natur der Insel erkunden, auf der Esel noch immer die Felder bestellen und Opas auf Treppenstufen sitzen, Tee trinken und Boule spielen.

Hvar auf der anderen Seite des Wassers ist einer der beliebtesten Orte für Backpacker und Sonnenenthusiasten. Hier geht man außerdem hin, wenn man auf der Suche nach einer richtigen Party ist – so sieht man fast immer Scharen junger Leute, die ihre Hände in die Luft werfen und in den legendären Strandbars auf den Tischen tanzen. Drinks gibt es für jedes Budget, also findest du auf jeden Fall etwas nach deinem Geschmack, egal ob du ein sparsamer Couchsurfer oder ein Luxus-Backpacker bist. Wenn du den Kater ausgeschlafen hast, nutze die Zeit, um die sonnengetränkten Weinberge, die Hügel und die wundervoll riechenden Lavendelfelder zu genießen, für die die Insel bekannt ist.

Keine Liste kroatischer Sehenswürdigkeiten wäre komplett, ohne das D-Wort zu sagen. Ja, wie du vermutlich schon erraten hast, meinen wir damit Dubrovnik. Diese ummauerte mittelalterliche Stadt hat so viel mehr zu bieten als nur Game of Thrones-Drehorte: Erkunde die gepflasterten Gassen, die kleinen lokalen Boutiquen und Basare, fahre mit der Fähre auf die Insel Lokrum über oder lasse die Stadt hinter dir und schwimme eine Runde am Strand von Banje.

Backpacking kroatien - Mädchen mit Hut blickt aufs Wasser

📷 thetravelcrush

Das kroatische Essen

Das Essen in Kroatien ist kurz gesagt vor allem eines – lecker. Mediterranes Flair findet sich in süß-salzigen Meeresfrüchten, zentraleuropäische Einflüsse hingegen werden in geschmolzenem Käse, Schnitzeln und Strudeln deutlich. Die kroatische Küche ist sehr vielfältig und manche Gerichte muss man einfach probiert haben, bevor man das Land wieder verlässt. Nachdem wir uns durch eine Vielzahl der leckersten hiesigen Gerichte probiert haben (was harte Arbeit war, aber irgendjemand muss es ja tun!), können wir dir hier nun eine Liste unserer absoluten Favoriten bieten.

Frühstück

Viele kroatische Hostels bieten mit einer Übernachtung kostenloses Frühstück an, das im schlechtesten Fall aus Brötchen, Käse oder Schinken und Marmelade besteht. In kroatischen Cafés bekommt man starken Kaffee und kann meist auch problemlos ein paar Croissants aus einer umliegenden Bäckerei verzehren. Ein großes englisches Frühstück oder ähnliches gibt es nur selten, das müsstest du dir dann eher selbst in der Hostelküche kochen.

Wenn du dir zum Frühstück nur etwas Schnelles auf die Hand holen möchtest, geh am besten in eine Pekara (Bäckerei) und bestelle dir ein frisch zubereitetes Sandwich mit Käse, Kochschinken oder Pršut (geräuchertem Schinken). Viele Bäckereien bieten außerdem traditionelle Balkan-Spezialitäten wie Börek an, meist gefüllt mit Hackfleisch, Spinat oder Käse.

Hauptmahlzeiten

Die meisten Restaurants öffnen gegen Mittag für Ručak (Mittagessen) und servieren bis spät in die Nacht Essen, was super ist, wenn man nach dem Ausgehen nochmal Lust auf etwas Leckeres hat.

Als Vorspeise gibt es oft Pršut, Kroatiens beliebten geräucherten Schinken. Dieser wird meist auf einer Platte mit Paški-Käse von der Insel Pag serviert – stell dir eine Mischung aus Parmesan und reifem Cheddar vor. Eine andere lokale Delikatesse ist Kulen, eine pikante Paprikawurst aus Schweinefleisch, die genauso lecker schmeckt, wie man es sich vorstellt.

Die perfekte Wohlfühl-Vorspeise sind Štrukli, große Teigbällchen mit Käsefüllung, die entweder gedämpft oder gebacken werden – beide Arten schmecken unglaublich gut und machen süchtig.

Fleischgerichte

Denk an gebratene und gegrillte Fleischstückchen und Rippchen. Denk an perfekt gebratenes Schweinefilet mit leckerer roter Aubergine und Ajvar, einem scharfen Paprika-Chutney. Lammfleisch wird üblicherweise über offenem Feuer gegart, und bei Reisen durchs Land sieht man häufig kleine Straßenrestaurants, in denen ein ganzes Tier am Spieß über dem Feuer gegrillt wird. Halte doch einfach mal an, probier‘ das leckere Ergebnis und lerne dabei Einheimische kennen!

Meeresfrüchte

An der wunderschönen Küste Kroatiens werden deine Meeresfrüchte-Träume Wirklichkeit. Probiere doch zum Beispiel mal einen leckeren Oktopussalat mit Olivenöl und frischen Kräutern! Fisch wird entweder gegrillt, gebacken oder gekocht – die Einheimischen bevorzugen ihn meist gegrillt. Oslić (Seehecht) ist einer der preiswertesten Fische und wird oft paniert und in der Pfanne gebraten und dann mit weichen Kartoffeln und knackigem Salat serviert. Was du auch auf jeden Fall nicht auslassen darfst ist Crni Rižot, ein schwarzes Risotto mit Tintenfisch und Tinte. Es ist quasi das Aufnahmeritual für Backpacker in Kroatien!

Vegan und Vegetarisch

Du solltest auf jeden Fall den Satz ‘Ja ne jedem meso’ lernen, der dir zumindest ein wenig helfen sollte. Es könnte trotzdem noch passieren, dass man dir mal einen Salat mit Schinkenwürfeln serviert, doch dann hast du es immerhin versucht. Das kroatische Essen ist sehr fleischlastig, doch so langsam ändern sich auch hier die Dinge: In Zagreb, Osijek, Poreč und Split gibt es mittlerweile schon einige vegetarische Restaurants, in Dubrovnik sogar ein veganes. Auf Anfrage gibt es in manchen Restaurants auch vegetarische Speisekarten oder zumindest vegetarische Optionen. Wenn du im Norden oder Osten unterwegs bist, halte Ausschau nach fleischfreien Spezialitäten wie Štrukli, superleckeren Käseteigtaschen. An der Küste findest du darüber hinaus einiges an vegetarischer Pizza, Pasta und Risottogerichten, die selbst für Fleischlieber eine tolle Alternative darstellen.

Backpacking Kroatien - Historisches Stadtzentrum

📷 thetravelcrush

Das kroatische Nachtleben

Kroatien wacht auf, wenn die Sonne untergeht. Hier findet man alles von verrückten Tanzpartys über entspannte Musikfeste bis hin zu Bootseskalationen, die man so schnell nicht vergisst. Es gibt außerdem alles, was man sich für eine perfekte Partynacht wünschen könnte: geniale Strände, Alkohol in Eimergröße und krasse Beats von erfahrenen DJs. Pass nur auf, dass es nicht damit endest, dass du nachts um drei deinem/deiner Ex schreibst – spar dir die tragischen betrunkenen Nachrichten fürs Museum of Broken Relationships. Die folgenden sind die wohl besten kroatischen Clubs und Partys, die du dir nicht entgehen lassen solltest.

Noa Beach Club, Insel Pag

Jeder hat schon mal von Zrće und den verrückten dortigen Strandpartys gehört. Im Sommer blüht der Ort dank Festivals wie Croatia Rocks, Electro Beat und Hideout regelrecht auf. Der Noa Beach Club auf einem idyllischen Kieselstrand ist das Zentrum der Party – natürlich mit günstigem Alkohol.

Carpe Diem, Hvar

Wenn du irgendwann genug von eleganten Restaurants und gepflasterten Straßen hast, solltest du die Insel Hvar nach Sonnenuntergang erkunden. Geh zum Hafen und nimm dir ein Wassertaxi nach Stipanska – dort findest du geniale Partys mit einer coolen Crowd und den besten DJs. In der Hochsaison im Sommer es hier extrem überfüllt, also wenn du dich nicht wie eine Sardine in der Dose fühlen möchtest, solltest du das Carpe Diem vielleicht eher in den ruhigeren Monaten besuchen. Denk dran, am Ende der Nacht das letzte Wassertaxi zurück nach Hvar zu nehmen, sonst wird deine kleine Spritztour vielleicht länger als gedacht.

Boogie Jungle, Korcula

Ein Name wie Boogie Jungle garantiert doch bereits, dass man hier super feiern kann, findest du nicht? Von der Innenstadt aus fährt ein Shuttle zum Club und zurück, sodass man sich keine Sorgen machen muss, beklaut zu werden. Der Boogie Jungle ist der beste Ort für Themenpartys und für die hiesigen 80er-Partys reisen Fans von weit an.

Klub Quasimodo, Split

Quasimodo ist der perfekte Ort, wenn du auf der Suche nach einer günstigen und alternativeren Party bist. Es liegt im verdächtig aussehenden zweiten Stock eines Bürogebäudes und die nackten Wände sorgen für eine abgespacete Atmosphäre – genau wie die starken Drinks. Wenn Bands aus dem ehemaligen Jugoslawien in der Nähe auf Tour sind, dann spielen sie auf jeden Fall hier. Darüber hinaus werden in der gleichen Location auch regelmäßig Vorträge und Quizabende veranstaltet, und haben wir schon erwähnt, dass der Alkohol hier günstig ist?

Santos Beach Club, Rab

Wir wollen ehrlich sein: Dieser Club ist sehr beliebt bei Nudisten, also wenn du etwas Spannung in deinen Trip bringen möchtest, dann nichts wie los! Die Musik beginnt nach Sonnenuntergang, also verbringst du den Tag am besten mit Sonnenbaden oder harmlosen Flirts mit nackten Strandbesuchern, bevor die Party losgeht. Der Santos Beach Club hat nur im Sommer geöffnet.

Revelin Culture Club, Dubrovnik

Der Revelin Culture Club liegt in einer kantigen Burg aus dem 16. Jahrhundert, ganz am Ende der Altstadt von Dubrovnik. Hier gibt es eine riesige Bar, eine Tanzfläche in der Größe eines Fußballfeldes und alles in allem einfach eine tolle Stimmung. DJ hauen dazu neue Beats wie auch #throwback-Klassiker heraus, die dich die ganze Nacht zum Tanzen bringen werden. Der Revelin Culture Club ist der perfekte Ort zum Feiern, also pack deine coolen Moves aus und quatsch den schnuckligen Partygast an der Bar an. Um das noch zu toppen, sind die Drinks auch noch absolut bezahlbar, also hält dich nichts davon ab, deinem Flirt einen oder zwei Cocktails auszugeben.

Backpacking Kroatien - Eine Frau mit rotem Kleid und dunklen Haaren steigt die Treppen einer schmalen Gasse im historischen Stadtzentrum von Dubrovnik in Kroatien hinab

📷 thetravelcrush

Die kroatische Sprache

Nichts überbrückt kulturelle Differenzen so gut wie Anstrengungen zu unternehmen, zumindest ein paar Worte in der Landessprache zu lernen. Und ja, es mag vielleicht lustig sein, nur Schimpfwörter zu lernen und sonst nichts, doch das bringt dir nichts, wenn du irgendwann feststeckst und man dir eine Rechnung hinhält, die du nicht verstehst.

Hier kommen ein paar der wichtigsten kroatischen Worte und Ausdrücke, die hilfreich sein können, wenn man einen Backpacking-Trip durch Kroatien plant – ein Talent für Pantomime kann jedoch auch nie schaden.

Bok – Hallo

Doviđenja! – Tschüss

Kako si (ti)? – Wie geht es dir?

Ja sam dobro. – Mir geht es gut.

Kako se (ti) zoveš? – Wie heißt du?

Ja se zovem… – Ich heiße …

Govorite li engleski? – Sprichst du Englisch?

Žao mi je, ne govorim hrvatski. – Entschuldigung, ich spreche kein Kroatisch.

Imam rezervaciju za danas na ime Sam Bella. – Ich habe eine Reservierung auf den Namen Sam Bella.

Oprostite, gdje je WC? – Entschuldigung, wo ist die Toilette?

Mogu li dobiti jelovnik? – Könnte ich bitte die Speisekarte sehen?

Želim platiti. Mogu li dobiti račun? – Ich würde gerne bezahlen. Kann ich bitte die Rechnung haben?

Hvala – Dankeschön.

Wie zuvor erwähnt, ist „Ja ne jedem meso” für Vegetarier und Veganer sehr hilfreich, denn es bedeutet „Ich esse kein Fleisch“.

Ist Kroatien sicher?

Kroatien ist ein sicheres Land, doch es gibt einige Dinge, auf die du achten solltest, bevor du in das Backpacking-Abenteuer deines Lebens aufbrichst. Nichts versaut dir einen Urlaub mehr, als wenn dir die Tasche gestohlen wird, geschweige denn, wenn du angefahren wirst oder auf eine Miene trittst.

Autofahren ist in Kroatien generell ziemlich gefährlich. Vielleicht liegt es daran, dass die umliegende Natur so wunderschön ist, dass Autofahrer abgelenkt sind und deswegen Auffahrunfälle verursachen, doch dort gab es im letzten Jahr pro 100 000 Einwohner 7,3 Todesfälle auf den Straßen, verglichen mit 2,8 im Vereinigten Königreich. Deswegen solltest du Sicherheitsvorkehrungen treffen, wenn du planst, in ein Auto zu steigen.

Wenn möglich, solltest du öffentliche Verkehrsmittel Autos vorziehen. Wenn du mit dem Nachtzug fährst, musst du dabei immer dein Hab und Gut im Blick behalten, denn Taschendiebe sind dafür bekannt, es auf Touristen abgesehen zu haben. Nimm daher lieber deine Armbanduhr und etwaigen Schmuck ab, bis du an deinem Zielort ankommst.

Kroatien ist für das atemberaubende, strahlend blaue Wasser der Adria bekannt, doch du solltest dich nicht auf weißen Pudersand und Palmen freuen: Die meisten Strände sind Kieselstrände, und die größeren Steine haben über die letzten Jahre leider so einige Unfälle verursacht. Am besten packst du ein paar gute Strandschuhe in den Koffer, sodass du nicht ausrutschst und dich verletzt. Auch Seesterne sind keine Seltenheit und können einen wirklich verletzen, wenn man aus Versehen auf sie tritt.

Unser letzter Sicherheitshinweis bezieht sich auf Landmienen, die während des Heimatkrieges von 1991 bis 1995 von der Armee verstreut wurden. Auch wenn die Hauptstadt und die Künsten mittlerweile frei von ihnen sind, ist das leider auf dem Land und in kleineren Städten noch nicht immer der Fall. Auf der Straße von Karlovac nach Plitvitce beispielsweise gibt es immer mal wieder Probleme mit Mienen, weswegen du diese Strecke lieber vermeiden solltest. Frag Einheimische nach den sichersten Routen und achte auf Schilder mit einem roten Dreieck, auf denen „ne prilazite“ steht. Das bedeutet „Zutritt verboten“, was du wirklich ernstnehmen solltest.

Backpacking Kroatien - Meer und Insel, Frau mit dunklen Haaren im Bikini sitzt am Ufer und blickt auf das Wasser hinaus

📷 thetravelcrush

Reisetipps für Kroatien

Zur Einreise nach Kroatien benötigst du einen gültigen Personalausweis oder Pass. Stell natürlich wie vor jeder Reise sicher, dass dieser noch gültig ist. Falls er doch während deiner Reise ablaufen sollte, wende dich schnellstmöglich an die hiesige Botschaft. Außerdem ist es immer eine gute Idee, Kopien deiner Dokument mitzunehmen, falls sie dir unglücklicherweise gestohlen werden.

Deutsche, österreichische und Schweizer Staatsbürger benötigen kein Visum, um Kroatien zu bereisen – man kann sich somit problemlos für bis zu 90 Tage (innerhalb eines Zeitraums von 180 Tagen) im Land aufhalten. Falls du keine dieser Staatsbürgerschaften hast, kannst du dich hier über die Bestimmungen für andere Länder informieren.

Du solltest für jede Reise eine gute Reiseversicherung abschließen. Als EU-Bürger hast du darüber hinaus die überaus empfehlenswerte Möglichkeit, eine kostenlose Europäische Krankenversicherungskarte (EHIC) zu beantragen. Falls dir auf Reisen irgendetwas passiert, bietet diese dir Zugang zu medizinischer Grundversorgung. Sie deckt jedoch keine langfristigen oder nicht akuten medizinischen Behandlungen ab, weswegen eine zusätzliche Reiseversicherung unverzichtbar ist. Die kroatische Notfallnummer ist 112.

Es sollte offensichtlich sein, dass High-Heels und teure Sneaker der schnellste Weg sind, aufzufallen, also lass das Bling-Bling lieber zu Hause. Nimm deine Kopfhörer raus, damit du mit den Einheimischen reden und die Geräusche der Stadt genießen kannst – und dass du es hörst, wenn ein Auto angerast kommt.

Wenn du Leitungswasser bestellst und den Brotkorb im Restaurant leer isst, solltest du nicht erwarten, dass das kostenlos ist. Wasser wird meist berechnet und auch der Brotkorb ist Teil deiner Rechnung, auch wenn du nur eine klitzekleine Scheibe gegessen hast. Diese paar zusätzlichen Kuna sollten generell keinen großen Unterschied ausmachen, könnten jedoch ein Schock sein, wenn das Reisebudget sich bereits dem Ende zuneigt.

Gib dir ein wenig Mühe und versuche, einige Worte Kroatisch zu lernen, da sich die Einheimischen sehr darüber freuen und es dir auch ganz neue Türen öffnen könnte. Erkundige dich nach coolen Orten, die nicht im Reiseführer stehen. Beginne Gespräche mit anderen Reisenden – man weißt nie, vielleicht entstehen daraus ja Freundschaften fürs Leben. Es ist außerdem empfehlenswert, die Angestellten im Hostel zu fragen, ob es irgendwelche Straßen oder Gegenden gibt, die man lieber vermeiden sollte – falls Sie dir welche nennen, dann solltest du das auch ernstnehmen.

Wenn du alleine in der Stadt unterwegs bist, solltest du versuchen, dich zurückzuhalten, was Alkohol angeht. Es kann gefährlich werden, wenn man so betrunken ist, dass man seinen eigenen Namen und den des Hostels nicht mehr weiß, und außerdem machst du es Taschendieben um einiges leichter. Würdest du daheim abends losziehen und dich alleine betrinken? Oh, würdest du? Nun ja, tu es jedenfalls nicht in Kroatien.

So, da hast du‘s. Den ultimativen Backpacking-Guide für Kroatien. Alles, was du nun zu tun hast, ist aufzuhören, Entschuldigungen zu suchen, und rauszufinden, wie du den Traum Realität werden lassen kannst. Musst du wirklich jeden Monat für Netflix zahlen? Vielleicht ist es auch an der Zeit, den täglichen Skinny Caramel Frappuccino gegen einen schwarzen Kaffee einzutauschen, dann hast du das notwendige Geld schneller beisammen, als du denkst – und los geht’s.

Backpacking Kroatien- Mädchen schaut sich am Ufer den Sonnenuntergang und blickt aufs Wasser hinaus

📷 thetravelcrush

Krka @koleha

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Über die Autorin

Sam ist aus Manchaster, „20-Something“ und verrückt nach Reise-Cups und Tee! Folge ihren Abenteuern auf Instagram, YouTube und Snapchat: thetravelcrush.

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Über den Autor

Sarah Heuser

All time tanned German with an obsession for beaches, sunsets and cheese. Social Media & Content Executive and #HostelworldInsider at Hostelworld. 🌎 Favourite place on earth: Melbourne - Australia 🐨 Favourite hostel: The Ritz, St Kilda 🌊 Find me on Instagram @sarahheu or stalk my website snapsofsarah.com

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