10 Dinge, die sich Backpacker in Bangkok nicht entgehen lassen sollten

10 Dinge, die sich Backpacker in Bangkok nicht entgehen lassen sollten

Bangkok ist aufregend, groß und unglaublich abwechslungsreich. Eine Stadt wie eine Achterbahnfahrt der Sinne, die jede Minute unmittelbar in eurem gedanklichen Fotoalbum verewigt. Aufgrund des endlosen Angebots an faszinierenden und spannenden Aktivitäten zu unschlagbar günstigen Preisen, führt Bangkok das Städteranking in Südostasien an. Was sollte man dort auf keinen Fall verpassen? Wir, Bea und Jan von These2Germans zeigen euch 10 Dinge, die sich Backpacker dort nicht entgehen lassen sollten.

1. Erkunde die Märkte!

Bangkok hat unzähligen Märkten zu bieten, über die man stundenlang, ja sogar tagelang, schlendern und stöbern kann. Der Chatuchak Market ist dabei einer der beliebtesten und bekanntesten der Stadt. Alles was das Herz begehrt – Kleidung, Kunst, Essen, Haustiere, Pflanzen, Bücher, Instrumente, Möbel, Souvenirs und Kunst – ist an über 15.000 Ständen zu finden. Chatuchak ist ein eigener Kosmos, voll von Inspiration, Kaufsucht und Kultur.

Ebenfalls ein außergewöhnliches Erlebnis: Pratunam Market. Hier findest du vor allem Kleidung, Accessoires und Markenkopien teurer Designer – natürlich zu unschlagbaren Presisen. Beide Märkte sind zwar von Touristen gut besucht, jedoch bei weitem keine Touristenfalle, wie der Patpong Night Market in Silom. Also, stürz dich ins Getümmel und erlebe Bangkoks fantastische Märkte!

2. Probiere Bangkoks Street Food!

Backpacker, die zum ersten Mal nach Asien fliegen, haben sicherlich etwas Respekt vor einfachen Essensständen auf der Straße – dabei ist vor allem Bangkok ein wahres Street Food Mekka, das man sich nicht entgehen lassen sollte. An jeder Ecke umgibt dich ein himmlischer Duft und du bewegst dich ständig zwischen köchelnden Pfannen, Pad Thai Gai, Frühlingsrollen, Chilis und Zitronengras.

Auf den Floating Markets wird authentisches Essen aus schwimmenden Bötchen serviert. Bangkoks zahlreichen Kanäle dienen hier als Angebotsplattform für heiße Nudeln, frischen Fisch und andere Spezialitäten in besondrer Atmosphäre. Falls du dem Großstadtschaos mal entfliehen willst, empfielt sich der etwas außerhalb gelegene Khlong Lat Mayom Floating Market, auf dem du in ruhiger, grüner Umgebung und ausgezeichnetem Essen die frische Luft genießen kannst. Die Vielfalt und Qualität des Street Foods auf dem Asphalt von Bangkok sind einmalig in Südostasien. Nutz also das großartige Angebot und erlebe, wie Thai-Küche wirklich schmeckt.

3. Werde zum Thai-Food-Pro!

Na, Lust auf Thai Food bekommen? Wie wäre es, wenn du lernst, dir die Spezialitäten selber auf den Teller zu zaubern? In Bangkok warten spannende Kochkurse auf dich, bei dem du an einem Tag wichtige Basics lernst und zum ersten Mal selbst Chilis in die Pfanne haust. Meist beginnen diese Kurse mit einem Trip auf einen lokalen Markt, auf dem die frischen Zutaten erworben werden.

Nach einer kurzen theoretischen Einweisung zu Gewürzen, Pasten und weiteren Thai-Zutaten, geht es endlich an den Herd, wo du dich mit feinster Thai-Küche beglückst. Abschließend genießen alle ihre ersten Versuche in südostasiatischer Kochkunst, beim gemeinsamen Essen. Ein besonderes Erlebnis, welches Geselligkeit, Wissen und Genuss stimmig zusammenbringt.

4. Fahre mit einem TUK TUK!

Bangkok ist eine riesige Stadt, in der du immer wieder ins Taxi, aufs Boot oder in den Skytrain springen musst. Hierbei solltest du jedoch nicht die Fahrt mit einem Tuk Tuk verpassen! Auch wenn die Preise in der Regel höher (und die Sicherheit niedriger) sind als bei anderen Verkehrsmitteln, ist eine Fahrt in dem ikonischen Dreirad ein Muss für jeden Bangkok-Besucher. Wenn du bei vollem Tempo und luftigem Fahrtwind zwischen Autos Slalom fährst, weißt du, wovon wir sprechen. Fast so wie im Breakdancer auf der heimischen Kirmes. Take Off!

5. Drinks in einer Rooftop Bar!

Es ist abends und du hast genug vom lauten Gedränge auf Bangkoks Straßen? Dann ab in eine der zauberhaften Rooftop Bars! Dort kannst du nicht nur an der Ruhe, sondern auch an einem atemberaubenden Blick über Bangkok erfreuen. Mit einem eisgekühlten Gin Tonic in der Hand, lassen sich so die ganzen verrückten Eindrücke entspannt verarbeiten. Viele der Rooftop Bars – wie zum Beispiel das Sirocco – servieren des Weiteren sehr gutes Essen, welches du dort rechtzeitig zum Sonnenuntergang genießen kannst. Anschießend wird dann mit guten Drinks und Freunden auf die Nacht angestoßen. Cheers!

6. Besuche die Tempel!

Bangkok ist voller interessanter Tempel, sodass man gar nicht weiß, wo man anfangen soll. Um einen guten ersten Eindruck von thailändischen Heiligstätten zu bekommen, kann man guten Gewissens mit den drei Klassikern beginnen. Der prunkvolle Königspalast steht dabei auf jedem Backpacker-Zettel – zu Recht! Als ehemaliges Zuhause des Königs erwarten dich hier Bauten, die dich in einem östlichen Disneyland vermuten lassen. Auch wenn es dort zeitweise wirklich voll werden kann, nimm dir die Zeit und bewunder mit buddhistischer Ruhe den einmaligen Prunk und die zahlreichen, feinen Details der Tempel.

Deine kulturelle Nummer 2 ist der Wat Pho Tempel, in dem ein riesiger, liegender Buddha zu findet ist. Die Statue aus Gold ist imposant und betörend zugleich. Wat Arun, Nummer 3 der Tempel Must-Sees, besticht nicht durch glänzendes Gold, sondern einzig und alleine durch seine altertümliche Architektur. Kletter die steilen, schwindelerregenden Treppen hinauf, um einen tollen Blick auf den Fluss Chao Phraya und Teile der Stadt zu erhaschen.

7. Entspanne im Lumpini Park!

Lumpini Park ist der Central Park Bangkoks – die grüne Lunge der Stadt, in der Thais, Expats und auch ein paar Backpacker Erholung von Bangkoks Betonwüste suchen. Mit einer Kugel Kokosnuss-Eis auf der Hand, kann man hier wunderbar flanieren und die atmosphärische grüne Welt aufsaugen. Für sportlicheren Gesellen unter euch, bietet sich hier die Möglichkeit eine Runde joggen zu gehen, oder im Outdoor-Gym mit schweren Reifen und rostigen Gewichten das Blut in den Traveler-Bizeps zu pumpen.

8. Shopping!

Märkte wie Chatuchak und Pratunam lassen es bereits vermuten: Bangkok ist ein Shopping-Paradies! Wenn du glaubst, New York, Hongkong oder Berlin sind Shopping-Oasen, öffne deine Taschen: Hier kommt Bangkok! Mit etwas Auge und Verhandlungsgeschick, findest du hier tolle, außergewöhnliche Sachen, zu unglaublich günstigen Preisen.

Erster Stopp: Der Konsum-Kosmos MBK. Von Kleidung, über Smartphones, bis hin zu Souvenirs überbieten sich Händler hier mit Waren zu Schnäppchenpreisen. Ganz oben im Gebäude befindet sich ein Food Court, in dem du eine Pause einlegen und neue Kraft für die nächste Shopping-Runde sammeln kannst. Wer es etwas weniger wuselig mag, sollte gleich um die Ecke in die Malls am Siam Square gehen. Dort trifft lässig auf hip und angesagt. Besonders das Siam Center lässt durch Architektur und die Dekoration seiner Shops an jeder Ecke staunen.

Hostel-Tipp: Ihr wollt shoppen, shoppen, shoppen? Dann bucht im Lub D Bangkok Siam euer Zimmer.

9. Entdecke Khao San Road!

Die Khao San Road ist das Epizentrum des Backpackings in Bangkok, Thailand und evtl. sogar in ganz Asien. Hier erwartet dich eine lebendige Traveler-Szene, mit hunderten von Hostels, Restaurants, Bars und Straßenständen. Diese Straße ist eine Welt für sich, die niemals schläft und dich ständig in Atem hält. Auch wenn es hier sehr bunt und hektisch zugeht, tauche ein in das Gassen-Wirr-Warr rund um die Khao San Road – vor allem, wenn du noch Anschluss für deine anstehenden Wochen in Thailand suchst, kommst du bei einem kühlen Singha oder Chang schnell mit anderen Backpackern ins Gespräch. Hello Mate!

Hostel-Tipp: Übernachtet mitten im Backpacker-Zentrum im Nappark Hostel at Khao San.

10. Erkunde Yaowarat Cinatown!

Du hast noch nicht genug von quirligen Straßen und Märkten? Dann darf Yaowarat Chinatown auf deiner Liste nicht fehlen! Ein herrlich buntes Durcheinander, das besonders abends deine Sinne mit all seinen Lichtern und Düften auf Karussellfahrt schickt. Wenn du neben Thai noch andere kulinarische Facetten Bangkoks erleben möchtest, sind die zahlreichen Straßenstände vor Ort genau das Richtige. Und plötzlich weiß man, wie authentisch der China-Imbiss zuhause ist – oder auch nicht.

Über die Autoren:

Bea und Jan sind Freiheitsvisionäre mit Base in Münster und Berlin, die mit Leidenschaft die Welt entdecken. Auf ihrem Blog findet ihr eine Achterbahnfahrt aus Ideen und Gedanken, die irgendwo zwischen Berlins rauer Bordsteinkante und Australiens feinstem Sand ihre Synapsen elektrisieren. Folgt ihnen auf Instagram.

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Über den Autor

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